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Universität Zürich - Verwandte Artikel

Es handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Universität Zürich verwandt sind.


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Beschreibungen, die eng mit dem Thema Universität Zürich verwandt sind


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  1. Universität Zürich (2933 Byte)
    1: Die '''Universität Zürich''' ist mit über 22'000 Studierenden, 3'000 Mitarbeitern und 140 Instituten, Seminaren und Kliniken (Stand: Wintersemester 2002/03) die größte der zehn [[Schweiz]]er Universitäten. Als so genannte Volluniversität finden sich unter ihrem Dach alle Fakultäten: Theologie, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Veterinärmedizin, Philosophische Fakultät (mit über 45% aller Studierender die grösste Fakultät) und Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät.
    3: Wie an allen Schweizer Hochschulen müssen die Studierenden Studiengebühren bezahlen. Diese reichen von 500 Schweizer Franken, das sind ca. 330 Euro, pro Semester ([[Genf (Stadt)|Genf]], [[Neuenburg (Stadt)|Neuenburg]]) über 640 Franken (Zürich) bis hin zu 2'000 Franken (Universität der Italienischen Schweiz). An der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|ETH Zürich]] wird zur Zeit eine Verdoppelung der Studiengebühr auf 2'400 Franken pro Jahr diskutiert. (Stand: Wintersemester 2003/04)
    5: Die Universität Zürich wurde [[1833]] gegründet, wobei sich ihre Geschichte bis ins Jahr [[1525]] zum Reformator [[Ulrich_Zwingli|Ulrich Zwingli]] rückverfolgen lässt. Bekannt ist die Universität heute durch Forschungserfolge ([[Molekularbiologie]], Hirnforschung und [[Anthropologie]]; Tätigkeit des Universitäts- und des Tierspitals) und durch ihr Bemühen, die Qualität der Lehre (z.B. durch Einsatz von [[E-Learning]]) beständig zu verbessern.
eBay 3...2...1...meins!

Beschreibungen, in welchen das Thema Universität Zürich angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.


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  1. Albert Einstein (22816 Byte)
  2. Adolf Hitler (42535 Byte)
  3. Alexander Fleming (2204 Byte)
    4: Fleming studierte ab [[1901]] Medizin an der St. Mary's Hospital Medical School in Paddington (London). [[1906]] schloss er sein Studium ab, blieb aber weiterhin am Institut. Ab [[1921]] war er stellvertretender Leiter und ab [[1946]] Direktor des Instituts, das [[1948]] in Wright-Fleming-Institut umbenannt wurde. Von [[1928]] bis [[1948]] hatte er an der Londoner Universität den Lehrstuhl für [[Bakteriologie]].
  4. Darmstadt (29178 Byte)
  5. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (3294 Byte)
    1: Die '''Eidgenössische Technische Hochschule Zürich''', kurz '''ETHZ''', ist eine Hochschule in [[Zürich]] in der [[Schweiz]]. In der deutsprachigen Schweiz wird sie kurz ''ETH'' oder ''Poly'' genannt.
    3: Die '''ETHZ''' wurde [[1854]] von der Schweizerischen Eidgenossenschaft als Polytechnikum gegründet und [[1855]] in Zürich eröffnet. Zürich gewann das Rennen um den Standort dieser allerersten Bundesschule des damals jungen Bundesstaates.
    5: Die fortschreitende [[Schweizer Industrialisierung]] war schwerpunktmäßig im Kanton Zürich und Umgebung beheimatet.
  6. Giordano Bruno (10616 Byte)
  7. Galileo Galilei (27648 Byte)
  8. Goldener Schnitt (38747 Byte)
  9. Hermann Weyl (1634 Byte)
    1: '''Hermann Weyl''' (* [[9. November]] [[1885]] in [[Elmshorn]]; † [[8. Dezember]] [[1955]] in [[Zürich]]) war ein deutscher [[Mathematiker]].
    5: [[1913]] erhielt er eine Professur an der Technischen Hochschule Zürich, wo er [[Albert Einstein]] kennenlernte, der zu jener Zeit gerade seine [[Allgemeine Relativitätstheorie]] entwickelte, was Weyl zur intensiven Beschäftigung mit der [[Differentialgeometrie]] anregte.
  10. Informatik (7572 Byte)
  11. Immanuel Kant (18607 Byte)
  12. Japanologie (17233 Byte)
  13. Jürgen Habermas (5295 Byte)
    1: ...n [[Gummersbach]]. Er studierte in [[Göttingen]], [[Zürich]] und [[Bonn]] und wurde [[1954]] in Bonn mit einer Arbeit über [[Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling|Schelling]] promoviert. Er habilitierte sich [[1961]] in [[Marburg (Lahn)]] mit der Schrift ''"[[Öffentliche Meinung|Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft]]"'' bei [[Wolfgang Abendroth]]. Daraufhin trat er eine außerordentliche Professur für [[Philosophie]] an der [[Universität Heidelberg]] an, wo er bis [[1964]] lehrte.
    3: Von [[1964]] bis [[1971]] war Habermas Professor für Philosophie und Soziologie an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]], [[Frankfurt am Main]]. [[1971]] wechselte er nach [[Starnberg]] bei München, wo er gemeinsam mit [[Carl Friedrich von Weizsäcker]] das ''[[Max-Planck-Institut]] zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt'' leitete. [[1981]] veröffentlichte er sein Hauptwerk "[[Theorie des kommunikativen Handelns]]", in dem er sich u.a. mit [[George Herbert Mead]], [[Max Weber]], [[Emile Durkheim]] und [[Talcott Parsons]] auseinandersetzt.
  14. Karlsruhe (33126 Byte)
  15. Konstanz (27231 Byte)
  16. Lexikografie (1808 Byte)
  17. Max Frisch (7647 Byte)
    1: '''Max Frisch''' (* [[15. Mai]] [[1911]] in [[Zürich]]; † [[4. April]] [[1991]] in Zürich) war ein [[Schweiz]]er [[Architekt]] und [[Schriftsteller]].
    5: Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich als Sohn des Architekten Franz Bruno Frisch und seiner Frau Karolina Bettina Frisch geboren. [[1930]] beginnt er sein [[Germanistik]]-Studium an der [[Universität]] Zürich, das er jedoch nach dem Tod seines Vaters [[1932]] aus finanziellen Gründen abbrechen muss. Er arbeitet nun für die "[[Neue Zürcher Zeitung]]". Im Jahr [[1933]] unternimmt er verschiedene Reisen durch Ost- und Südosteuropa, [[1935]] reist er das erste Mal nach [[Deutschland]].
  18. Richard Wagner (16420 Byte)
  19. Stuttgart (43434 Byte)
  20. Thomas Mann (31346 Byte)
    1: '''Thomas Mann''' (* [[6. Juni]] [[1875]] in [[Lübeck]]; † [[12. August]] [[1955]] in [[Zürich]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], der [[1929]] den [[Nobelpreis]] für [[Literatur]] verliehen bekam.
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