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- Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (2698 Byte)
1: ...atte sich in der Frage des [[Burgfrieden]]s, was die Zustimmung zu den [[Kriegskredite|Kriegskrediten]] im [[1. Weltkrieg]] beinhaltete, der Parteimehrheit widersetzt. Der andere Flügel wurde zur [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]]. Am Gründungsparteitag nahmen Delegierte aus 91 sozialdemokratischen [[Wahlkreis]]organisationen und 15 [[Reichstag]]sabgeordnete teil. Hauptziel der USPD war es, die Fortsetzung des [[Krieg]]es zu verhindern. Bekannte Vertreter waren, neben den beiden Parteivorsitzenden [[Wilhelm Dittmann]] und [[Hugo Haase]], [[Kurt Eisner]], [[Rosa Luxemburg]], [[Karl Liebknecht]] und [[Eduard Bernstein]]. USPD-Mitglieder waren am Anfang der [[Weimarer Republik]] oft Opfer politischer [[Mord]]e (Eisner, Luxemburg, Liebknecht).
3: Luxemburg und Liebknecht waren zugleich auch Wortführer des [[Spartakusbund]]es, der aus der Gruppe Internationale hervorgegangen war, und der während des 1. Weltkriegs die linke Fraktion der USPD bildete. Nach dem Krieg war der Spartakusbund eine parteiunabhängige revolutionäre Organisation, die in der Novemberrevolution eine sozialistische [[Räterepublik]] nach dem Vorbild der jungen [[Sowjetunion]] anstrebte, bis aus ihm die KPD hervorging.
5: In der [[Novemberrevolution]] von 1918 spielte die '''USPD''' eine wichtige Rolle und bildete mit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] den [[Rat der Volksbeauftragten]], trat aber bereits Anfang Januar 1919 aus der Regierung aus. Sie war auch an Revolutionen und Aufständen in anderen Ländern beteiligt. Durch die Radikalisierung der Arbeiterschaft konnte die '''USPD''' eine Massenbasis gewinnen und bei den Reichstagswahlen 1920 17,6% der Stimmen erreichen.
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Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands geht. - Bündnis 90/Die Grünen (13963 Byte)
1: '''Bündnis 90/Die Grünen''' (offizielle Kurzform: ''Grüne'') ist eine in [[Deutschland]] auf Bundesebene organisierte [[Die Grünen|grüne]] [[politische Partei|Partei]], die [[1993]] aus dem Zusammenschluss der Parteien ''Die Grünen'' und ''[[Bündnis 90]]'' entstanden ist.
5: ...enschluss sehr unterschiedlicher Gruppierungen, deren gemeinsamer politischer Schwerpunkt die Umweltpolitik war. Wichtige Quellen der Neugründung waren außerparlamentarische Bewegungen mit den Schwerpunkten Umwelt-, Friedens, Menschenrechts- und Frauenpolitik (siehe auch unter [[Neue soziale Bewegungen]] und [[Alternativbewegung]]). [[1979]] wurde für die [[Europawahl]] die ''Sonstige politische Vereinigung DIE GRÜNEN'' gebildet, aus der am [[18. Januar]] [[1980]] in [[Karlsruhe]] die Bundespartei ''DIE GRÜNEN'' gegründet wurde, die sich als ökologisch, basisdemokratisch und gewaltfrei bezeichnete.
- Bremen (Land) (8307 Byte)
- Erster Weltkrieg (156186 Byte)
5: Der Krieg begann am [[1. August]] [[1914]] mit der Kriegserklärung Deutschlands an Russland aufgrund der russischen Mobilmachung vom [[27. Juli]] [[1914]]. Manche Nachbetrachter sehen dies als Resultat der in [[Europa]] weit verbreiteten Ansicht, ein militärischer Konflikt sei nicht vermeidbar oder gar wünschenswert gewesen. Der Verlauf des Ersten Weltkrieges machte die Unfähigkeit der europäischen Führungsschichten deutlich, militärische Neuerungen und soziale Spannungen zu erkennen oder zu akzeptieren (vergleiche auch [[Kriegsschulddebatte]]).
- Friedrichshafen (8383 Byte)
- Karlsruhe (33126 Byte)
- Kroatien (19327 Byte)
- Sozialdemokratische Partei Deutschlands (34076 Byte)
3: ! Parteitag
- Weimarer Republik (37975 Byte)
2: <tr><td style="border-bottom:3px solid; background:#efefef;"><small>Dieser Artikel ist Teil der <br>Serie '''[[Geschichte Deutschlands]]'''</small></td></tr>
- Freiburg im Breisgau (38768 Byte)
- Strausberg (10831 Byte)
- Kommunistische Partei Deutschlands (22926 Byte)
1: Die '''Kommunistische Partei Deutschlands''' ging zwischen Dezember [[1918]] und Januar [[1919]] im Verlauf der [[Novemberrevolution]] von [[1918]]/19 nach dem [[1. Weltkrieg]] aus mehreren linksrevolutionären Gruppierungen hervor.
3: ...ne|Sowjetischen Besatzungszone]] kam es zur Zwangsvereinigung zwischen KPD und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] zur [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)]]. In [[Westdeutschland]] wurde die KPD, von [[1949]] bis [[1953]] im ersten westdeutschen Bundestag vertreten, [[1956]] verboten. Nach [[1968]] wurden verschiedene kommunistische [[Splitterpartei]]en neu gegründet, die jeweils für sich den Anspruch erhoben, die Nachfolgepartei der KPD zu sein.
5: Nach der Deutschen Wiedervereinigung [[1990]] wurde die SED der [[DDR]] in [[Partei des Demokratischen Sozialismus|Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS)]] umbenannt. Die PDS ist seit 1990 als Partei links von der SPD im deutschen Bundestag vertreten.
- Otto Braun (34844 Byte)
2: war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) in der [[Weimarer Republik]].
- Emmendingen (10417 Byte)
- Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (2698 Byte)
1: ...atte sich in der Frage des [[Burgfrieden]]s, was die Zustimmung zu den [[Kriegskredite|Kriegskrediten]] im [[1. Weltkrieg]] beinhaltete, der Parteimehrheit widersetzt. Der andere Flügel wurde zur [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]]. Am Gründungsparteitag nahmen Delegierte aus 91 sozialdemokratischen [[Wahlkreis]]organisationen und 15 [[Reichstag]]sabgeordnete teil. Hauptziel der USPD war es, die Fortsetzung des [[Krieg]]es zu verhindern. Bekannte Vertreter waren, neben den beiden Parteivorsitzenden [[Wilhelm Dittmann]] und [[Hugo Haase]], [[Kurt Eisner]], [[Rosa Luxemburg]], [[Karl Liebknecht]] und [[Eduard Bernstein]]. USPD-Mitglieder waren am Anfang der [[Weimarer Republik]] oft Opfer politischer [[Mord]]e (Eisner, Luxemburg, Liebknecht).
3: Luxemburg und Liebknecht waren zugleich auch Wortführer des [[Spartakusbund]]es, der aus der Gruppe Internationale hervorgegangen war, und der während des 1. Weltkriegs die linke Fraktion der USPD bildete. Nach dem Krieg war der Spartakusbund eine parteiunabhängige revolutionäre Organisation, die in der Novemberrevolution eine sozialistische [[Räterepublik]] nach dem Vorbild der jungen [[Sowjetunion]] anstrebte, bis aus ihm die KPD hervorging.
5: In der [[Novemberrevolution]] von 1918 spielte die '''USPD''' eine wichtige Rolle und bildete mit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] den [[Rat der Volksbeauftragten]], trat aber bereits Anfang Januar 1919 aus der Regierung aus. Sie war auch an Revolutionen und Aufständen in anderen Ländern beteiligt. Durch die Radikalisierung der Arbeiterschaft konnte die '''USPD''' eine Massenbasis gewinnen und bei den Reichstagswahlen 1920 17,6% der Stimmen erreichen.
- Trier (35314 Byte)
- Löningen (5210 Byte)
- Brake (Unterweser) (9821 Byte)
- Ganderkesee (5781 Byte)
- Friedensbewegung (15497 Byte)
- Friedrich Ebert (6037 Byte)
1: ''Dieser Artikel befasst sich mit dem sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert. Über seinen Sohn, der SED-Funktionär in der DDR war, siehe: [[Friedrich Ebert (Sohn)]].
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