| Theoretische Physik - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Theoretische Physik verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Theoretische Physik.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Theoretische Physik. Dort finden Sie Theoretische Physik Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Theoretische Physik Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Theoretische Physik geht - befinden sich weiter unten.
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- Theoretische Physik (6261 Byte)
1: Die '''Theoretische Physik''' beschreibt Gesetzmäßigkeiten der [[Physik]] mit Hilfe von [[Theorie]]n. Eine physikalische Theorie ist dabei nicht einfach eine Zusammenfassung der Ergebnisse vergangener [[Experiment]]e, sondern liefert eine durchgängige Beschreibung eines Teilbereichs der Wirklichkeit, mit deren Hilfe die Ergebnisse von neuen, noch nicht durchgeführten Experimenten vorhergesagt werden können. Die [[Experimentalphysik]] überprüft dann wiederum die Theorie, indem entsprechende Experimente durchgeführt werden. Obwohl die Theorien mehr sind als nur Folgerungen aus den Experimenten, haben letztlich die Experimente das letzte Wort: Wenn eine Theorie beim experimentellen Test "durchfällt", dann muss sie verworfen werden.
3: Fast immer haben grundlegende physikalische Theorien auch entscheidenden Einfluss auf unser [[Weltbild]].
Beschreibungen, in welchen das Thema Theoretische Physik angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.
Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Theoretische Physik geht. - Albert Einstein (22816 Byte)
3: '''Albert Einstein''' (* [[14. März]] [[1879]] in [[Ulm]]; † [[18. April]] [[1955]] in [[Princeton]], [[USA]]) war ein berühmter [[Physiker]]. Obwohl als [[Deutscher]] im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geboren, wechselte er seine Staatsangehörigkeiten, wurde [[Schweiz]]er Bürger und später nach seiner Auswanderung übernahm er zusätzlich die [[USA|US-amerikanische]] Staatsangehörigkeit.
5: Er hat maßgeblich zur Entwicklung der [[Theoretische Physik|theoretischen Physik]] des [[20. Jahrhundert]]s beigetragen. Die [[Relativitätstheorie]] wurde von ihm fast eigenständig entworfen, und auch in der [[Quantenphysik]] hat er entscheidende Beiträge geleistet.
- Biologie (10243 Byte)
- Berechenbarkeitstheorie (4099 Byte)
1: Die '''Berechenbarkeitstheorie''' ist ein Teilgebiet der [[theoretische Informatik|theoretischen Informatik]], der sich mit dem Begriff der [[Berechenbarkeit]] befasst, insbesondere welche Probleme mit Hilfe einer [[Automat (Informatik)|Maschine]] (genauer: eines mathematischen Modelles einer Maschine) lösbar sind. Sie ist eng verwandt mit der [[formale Semantik|formalen Semantik]], richtet aber die Aufmerksamkeit mehr auf die [[Terminierung|terminiertheit]] von [[Computerprogramm|Programmen]] und [[Algorithmus|Algorithmen]]. Auch verwendet sie als Ausganspunkt die verschiedenen Modelle ...
- Chemie (18727 Byte)
- Datenkompression (10434 Byte)
- Elektron (5289 Byte)
3: '''Elektronen''' sind winzige, negativ geladene [[Elementarteilchen]]. Ihr Symbol ist e<sup>-</sup>. Ihre freie Beweglichkeit in [[Metall]]en ist die Ursache für die elektrische Leitfähigkeit in metallischen [[Leiter (Physik)|Leitern]]. Sie bilden außerdem die [[Elektronenhülle]] der [[Atom|Atome]] und [[Ion (Chemie)|Ionen]].
- Elektrotechnik (11035 Byte)
- Emmy Noether (1465 Byte)
- Edsger Dijkstra (1374 Byte)
3: Dijkstra war Sohn eines Chemikers und einer Mathematikerin. Nach dem Besuch des Gymnasium Erasmianum in Rotterdam studierte er [[Mathematik]] und theoretische [[Physik]] an der [[Universität Leiden]]. Von [[1952]]--[[1962]] arbeitete er als Programmierer am »Mathematisch Centrum« (heute [[Centrum voor Wiskunde en Informatica]]) in [[Amsterdam]]. Danach wurde er Mathematikprofessor an der [[T.H. Eindhoven]], [[1984]] wechselte er auf den ''Schlumberger Centennial Chair in Computer Sciences'' an der [[Universität von Texas in Austin]]. Im Jahre [[1999]] wurde er emeritiert. Er war von [[1973]]--[[1984]] auch ''research fellow'' der [[Burroughs Corporation...
- Liste der Fachgebiete (8638 Byte)
- Hans Bethe (1736 Byte)
3: '''Hans Albrecht Bethe''' (* [[2. Juli]] [[1906]] in [[Straßburg]]) ist ein amerikanischer [[Physiker]] deutscher Herkunft und [[Nobelpreis]]träger für Physik ([[1967]]).
5: Hans Bethe studierte Physik unter [[Arnold Sommerfeld]], und hielt bis 1933 Lehrpositionen in Frankfurt am Main, Stuttgart, München und Tübingen.
- Hydrologie (3750 Byte)
1: Die '''Hydrologie''' (v. [[Griechische Sprache|griech.]]: ''hydros'' = Wasser) ist die [[Wissenschaft]] vom [[Wasser]], seiner räumlichen und zeitlichen Verteilung in der Atmosphäre, in und auf der Erdoberfläche, und den damit zusammenhängenden [[Biologie|biologischen]], [[Chemie|chemischen]] und [[physik]]alischen Eigenschaften.
- Humboldt-Universität zu Berlin (10871 Byte)
2: Viele der bedeutendsten Denker Deutschlands lehrten an ihr, unter anderem die [[Philosophie|Philosophen]] und Vertreter des [[deutscher Idealismus|deutschen Idealismus]] [[Johann Gottlieb Fichte]] und [[Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling]], der [[Theologie|Theologe]] [[Friedrich Schleiermacher]], der Philosoph [[Georg W. F. Hegel]], der Rechtstheoretiker [[Friedrich Carl von Savigny]], der Philosoph [[Arthur Schopenhauer]] und die [[Physik|Physiker]] [[Albert Einstein]] und [[Max Planck]]. Die Begründer der [[Marxismus|Marxistischen Theorie]] [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] besuchten die Universität ebenso wie der Dichter [[Heinrich Heine]], der spätere [[Reichskanzler]] [[Otto von Bismarck]] und der deutsch geborene [[Frankreich|französische]] Politiker [[Robert Schuman]], der als französischer Außenminister den Weg zur Schaffung der [[Montanunion]] bereitete und später Präsident des [[Europäisches Parlament|Europäisch...
- Immanuel Kant (18607 Byte)
- Lise Meitner (14093 Byte)
1: '''Lise Meitner''' (* [[7. November]] [[1878]] in [[Wien]]; † [[27. Oktober]] [[1968]] in [[Cambridge (England)|Cambridge]]) war eine [[österreich]]isch-[[Deutschland|deutsch]]-[[Schweden|schwedische]] [[Atomphysik]]erin. Unter anderem lieferte sie die theoretische Erklärung für die erste [[Kernspaltung]], die ihrem Kollegen [[Otto Hahn]] [[1938]] gelang.
- Lichtgeschwindigkeit (10276 Byte)
1: Die '''Lichtgeschwindigkeit''' ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit des [[Licht|Lichtes]] und anderer [[Elektromagnetische Welle|elektromagnetischer Wellen]]. Mit dieser Geschwindigkeit breitet sich die Lichtenergie aus. Das physikalische Symbol für die (konstante) Vakuumlichtgeschwindigkeit ist ''c'' (lat. ''celeritas'' »Geschwindigkeit«).
- William Thomson, Lord Kelvin (1648 Byte)
3: '''William Thomson''', seit [[1892]] '''1. Baron Kelvin of Largs''' (* [[26. Juni]] [[1824]] in [[Belfast]], † [[17. Dezember]] [[1907]]) war ein britischer [[Physiker]].
5: Er war von [[1846]] bis [[1899]] [[Professor]] für theoretische [[Physik]] in [[Glasgow]]. Im Jahr [[1867]] entwickelte Thomson das ''harmonische Verfahren zur Berechnung der [[Gezeiten]]'' und konstruierte [[1872]] die erste Gezeitenrechenmaschine. Er war auch an der Vorbereitung und Verlegung von Tiefseetelegraphenkabeln beteiligt und erfand dafür eine [[1876]] in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] [[Patent|patentierte]] Lotmaschine. Thomson konstruierte ebenfalls die noch heute übliche Form des [[Trockenkompass|Trockenkompasses]].
- Max Born (2662 Byte)
3: '''Max Born''' (* [[11. Dezember]] [[1882]] in [[Breslau]]; † [[5. Januar]] [[1970]] in [[Göttingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mathematiker]] und [[Physiker]].
- Physik (27127 Byte)
1: Die '''Physik''' ([[griechische Sprache|griechisch]] ''φυσική, physikí'' „die Natürliche“) ist die [[Naturwissenschaft]], welche die grundlegenden Gesetze der [[Natur]], ihre elementaren Bausteine und deren [[Wechselwirkung]]en untersucht. Sie befasst sich sowohl mit den Eigenschaften und dem Verhalten von [[Materie]] und [[Feld]]ern in [[Raum_(Physik)|Raum]] und [[Zeit]] als auch mit der [[Dynamik]] von Raum und Zeit selbst. Zur Abgrenzung gegenüber der [[Biologie]] und der [[Chemie]], wird sie oftmals als die Wissenschaft von den Vorgängen in der unbelebten Natur bezeichnet, bei denen sich die beteiligten [[Substanz]]en stofflich nicht ändern.
3: Die Physik beschreibt die Natur quantitativ mittels naturwissenschaftlicher Modelle, so genannter [[Theorie]]n und ermöglicht damit insbesondere [[Vorhersage]]n über das Verhalten der betrachteten [[System]]e. Dazu verwendet die Physik die Sprache der [[Mathematik]].
5: ...wie beispielsweise die [[Astronomie]], die [[Chemie]], die [[Geologie]] und letztlich auch die [[Biologie]] aufbauen. Physikalische Prinzipien und [[Modell]]e finden ihre Anwendung auch in Disziplinen jenseits der Naturwissenschaften, besonders im technischen Bereich, wie in den [[Ingenieurwissenschaft]]en, aber auch in den [[Quantität|quantitativen]] [[Wirtschaftswissenschaft]]en. Umgekehrt haben auch oft Erkenntnisse aus anderen Fachgebieten wie der [[Mathematik]] oder der [[Astronomie]] die physikalische Forschung bereichert und stimuliert.
- Physiker (3627 Byte)
1: ''Dieser Artikel befasst sich mit '''Physiker''' als Berufsbezeichnung. Für das Schauspiel von [[Friedrich Dürrenmatt]] siehe: [[Die Physiker]]''
3: '''Physiker''' ist eine Berufsbezeichnung für [[Wissenschaftler]], die in der [[Physik]] tätig sind.
5: ...Physiker) besetzen ein sehr vielfältiges Berufsfeld: sie lösen Aufgaben in der [[Grundlagenforschung|Grundlagen-]] und [[Industrieforschung]], [[Produktentwicklung|Entwicklung]], [[Produktion]], [[Beratung]], Organisation und Verwaltung, im [[Marketing]], im [[Öffentlicher Dienst|Öffentlichen Dienst]] und in der [[Lehre]] an Schulen und Hochschulen. Dabei wenden sie Methoden der [[theoretische Physik|theoretischen]], [[Experimentalphysik|experimentellen]] und [[angewandte Physik|angewandten Physik]] an.
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