| Plansequenz - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Plansequenz verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Plansequenz.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Plansequenz. Dort finden Sie Plansequenz Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Plansequenz Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Plansequenz geht - befinden sich weiter unten.
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- Plansequenz (1105 Byte)
1: Eine '''Plansequenz''' ist eine meist sehr lange [[Einstellung (Film)|Einstellung]] eines [[Film]]s, in der eine abgeschlossene Handlung ohne [[Schnitt]] gezeigt wird. Eine Plansequenz wird gerne eingesetzt, um den Schauspielern - ähnlich dem Theater - mehr Raum zum spielen zu geben. Ihr Spiel kann sich in einem durchgehenden Fluss entfalten und wird nicht - wie in der klassischen Heransgehensweise im Film - in einzelne "Shots" zerlegt, die jeweils nur ein kleines Stück der Szene repräsentieren.
3: Eines der berühmtesten Beispiele für eine Plansequenz ist der Anfang von [[Orson Welles]]' [[Touch of Evil - Im Zeichen des Bösen]]. Als großer Meister der Plansequenz gilt jedoch der Nouvelle-Vague-Regisseur Jean-Luc Godard. Meisterhafte Beispiele von endlos langen Plansequenzen finden sich in seinem Film "Le Mépris" (dt. "Die Verachtung", mit Brigitte Bardot und Michel Piccoli). Ein ziemlich schnittloser Film ist auch "[[Stalker (Film)|Stalker]]" von [[Andrei Tarkovsky]].
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- Plansequenz (1105 Byte)
1: Eine '''Plansequenz''' ist eine meist sehr lange [[Einstellung (Film)|Einstellung]] eines [[Film]]s, in der eine abgeschlossene Handlung ohne [[Schnitt]] gezeigt wird. Eine Plansequenz wird gerne eingesetzt, um den Schauspielern - ähnlich dem Theater - mehr Raum zum spielen zu geben. Ihr Spiel kann sich in einem durchgehenden Fluss entfalten und wird nicht - wie in der klassischen Heransgehensweise im Film - in einzelne "Shots" zerlegt, die jeweils nur ein kleines Stück der Szene repräsentieren.
3: Eines der berühmtesten Beispiele für eine Plansequenz ist der Anfang von [[Orson Welles]]' [[Touch of Evil - Im Zeichen des Bösen]]. Als großer Meister der Plansequenz gilt jedoch der Nouvelle-Vague-Regisseur Jean-Luc Godard. Meisterhafte Beispiele von endlos langen Plansequenzen finden sich in seinem Film "Le Mépris" (dt. "Die Verachtung", mit Brigitte Bardot und Michel Piccoli). Ein ziemlich schnittloser Film ist auch "[[Stalker (Film)|Stalker]]" von [[Andrei Tarkovsky]].
- Der letzte Mann (3908 Byte)
- Stalker (Film) (5118 Byte)
- Portal Film (5243 Byte)
- Themenliste Film (11035 Byte)
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