| Philipp Otto Runge - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Philipp Otto Runge verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Philipp Otto Runge.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Philipp Otto Runge. Dort finden Sie Philipp Otto Runge Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Philipp Otto Runge Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Philipp Otto Runge geht - befinden sich weiter unten.
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- Philipp Otto Runge (3154 Byte)
1: '''Philipp Otto Runge''', (* [[23. Juli]] [[1777]] in [[Wolgast]] (Schwedisch-Vorpommern), † [[2. Dezember]] [[1810]] in [[Hamburg]] an Tuberkulose) deutscher [[Maler]] der [[Romantik]].
3: Runge sollte als Kaufmannssohn in die Fußstapfen seines Vaters treten, konnte aber seinen Wunsch, Maler zu werden durchsetzen. Er studierte zunächst an der Akademie in Kopenhagen (1799-1801), dann in Dresden (1801-1804), wo er Kontakt zu [[Ludwig Tieck]] und den Romantikern bekam, sich mit [[Jacob Böhme]] befasste. 1804 heiratete er die Dresdner Kaufmannstochter Pauline Bassenge, die ihm häufig als Modell diente, das Paar siedelte nach Hamburg über.
5: ...Kindern schuf er Beachtliches (z.B. ''Die Hülsenbeckschen Kinder'', 1806). Inspiriert von Tiecks [[Künstlerroman]] ''Franz Sternbalds Wanderungen'' entwickelte er eine spekulative Auffassung von der "Landschaft" als großer "Hieroglyphe", d.h. [[Allegorie]] oder [[Symbol]] (Beispiele: Die zwei Fassungen von ''Der Morgen'', ''Arions Meerfahrt'', ''Die Zeiten''). Zur Kunsttheorie trug Runge durch seine Schrift ''Farbenkugel'' bei, über die er mit [[Johann Wolfgang von Goethe]] korrespondierte. Runges ''Landschaft'' und sein Konzept, die gesamte Umgebung des Menschen künstlerisch zu gestalten, machen ihn zum Vorbereiter des [[Gesamtkunstwerk | Gesamtkunstwerks]].
Beschreibungen, in welchen das Thema Philipp Otto Runge angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.
Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Philipp Otto Runge geht. - Liste der Biographien/R (25032 Byte)
- 23. Juli (8171 Byte)
- Romantik (7235 Byte)
- Malerei (8062 Byte)
- Caspar David Friedrich (19257 Byte)
- Vorpommern (6210 Byte)
- Wolgast (5482 Byte)
- Hamburger Persönlichkeiten (3785 Byte)
- Liste von Malern / Q - R (3769 Byte)
- Konrad Feilchenfeldt (1546 Byte)
- Philipp Otto Runge (3154 Byte)
1: '''Philipp Otto Runge''', (* [[23. Juli]] [[1777]] in [[Wolgast]] (Schwedisch-Vorpommern), † [[2. Dezember]] [[1810]] in [[Hamburg]] an Tuberkulose) deutscher [[Maler]] der [[Romantik]].
3: Runge sollte als Kaufmannssohn in die Fußstapfen seines Vaters treten, konnte aber seinen Wunsch, Maler zu werden durchsetzen. Er studierte zunächst an der Akademie in Kopenhagen (1799-1801), dann in Dresden (1801-1804), wo er Kontakt zu [[Ludwig Tieck]] und den Romantikern bekam, sich mit [[Jacob Böhme]] befasste. 1804 heiratete er die Dresdner Kaufmannstochter Pauline Bassenge, die ihm häufig als Modell diente, das Paar siedelte nach Hamburg über.
5: ...Kindern schuf er Beachtliches (z.B. ''Die Hülsenbeckschen Kinder'', 1806). Inspiriert von Tiecks [[Künstlerroman]] ''Franz Sternbalds Wanderungen'' entwickelte er eine spekulative Auffassung von der "Landschaft" als großer "Hieroglyphe", d.h. [[Allegorie]] oder [[Symbol]] (Beispiele: Die zwei Fassungen von ''Der Morgen'', ''Arions Meerfahrt'', ''Die Zeiten''). Zur Kunsttheorie trug Runge durch seine Schrift ''Farbenkugel'' bei, über die er mit [[Johann Wolfgang von Goethe]] korrespondierte. Runges ''Landschaft'' und sein Konzept, die gesamte Umgebung des Menschen künstlerisch zu gestalten, machen ihn zum Vorbereiter des [[Gesamtkunstwerk | Gesamtkunstwerks]].
- Vom Fischer und seiner Frau (1244 Byte)
- Vom Machandelbaum (1216 Byte)
- Ludwig Berger (Komponist) (6174 Byte)
5: ... in [[Frankfurt/Oder]], wo er das Gymnasium und ab [[1795]] die Universität besuchte. Ab [[1799]] erhielt er eine musikalische Ausbildung bei dem Kontrabassisten und späteren Kgl. Kapellmeister Joseph Augustin Gürrlich in Berlin. [[1801]] reiste Berger nach [[Dresden]], um seine musikalischen Studien bei dem damals berühmten [[Johann Gottlieb Naumann]] fortzusetzen, der aber kurz vor seiner Ankunft verstorben war. In Dresden verband Berger eine enge Freundschaft mit dem Maler [[Philipp Otto Runge]] (1777-1810). [[1803]] kehrte Berger nach Berlin zurück, wo er sich als Klavierlehrer niederließ.
- Liste deutschsprachiger Schriftsteller/R (11727 Byte)
- Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (1. Wahlperiode) (30466 Byte)
- Portal Mecklenburg-Vorpommern (7675 Byte)
- Gotthard Ludwig Kosegarten (1619 Byte)
4: Als Sohn des lutheranischen Pastors Bernhard Christian Kosegarten erhielt er zu Hause Unterricht in klassischen Sprachen. Von [[1775]] studierte er in [[Greifswald]] [[Theologie]]. Wegen Geldmangels nimmt er nach [[1777]] wechselnde Anstellungen als Hauslehrer auf [[Rügen]] und in [[Mecklenburg]] an. [[1781]] legt er das Examen ab. Im Sommer [[1785]] wurde er Rektor der Knabenschule. Zu seinen Schülern gehörte auch [[Philipp Otto Runge]]. Im gleichen Jahr wird er von der [[Bützow]]er [[Universität]] zum [[Magister]] ernannt.
- Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (2. Wahlperiode) (29321 Byte)
- Portal Hamburg (13970 Byte)
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