| Naturgesetz - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Naturgesetz verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Naturgesetz.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Naturgesetz. Dort finden Sie Naturgesetz Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Naturgesetz Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Naturgesetz geht - befinden sich weiter unten.
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- Naturgesetz (4402 Byte)
1: Ein '''Naturgesetz''' ist eine Regelmäßigkeit, die bei Erscheinungen in der [[Natur]] auftritt und durch zahlreiche Beobachtungen oder Experimente untermauert wird. Von einem Naturgesetz spricht man vor allem dann, wenn ein allgemein notwendiger, wesentlicher Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung zu bestehen scheint. In der [[Physik]] wird ein zwingender Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung mittels [[physikalisches Gesetz | physikalischer Gesetze]] hergestellt, die allerdings nie für die Natur selbst, sondern immer nur für [[physikalisches System | physikalische Systeme]] gelten.
3: ...Mittel zur Aufdeckung der Naturgesetze wird entweder das Experiment und die Beobachtung ([[Empirismus]]) oder die Vernunft und das analytische Denken ([[Rationalismus]]) bevorzugt. Nach der letztgenannten Auffassung werden die Naturgesetze von Menschen als Abstraktionen der beobachteten Naturvorgänge geschaffen. Der Wissenschaftler ist Erfinder der Naturgesetze. Diese Auffassung liegt zum Beispiel dem [[Konstruktivismus (Philosophie)|Konstruktivismus]] zugrunde. Oft wird es auch vermieden, von Naturgesetzen zu sprechen, da die spätere [[Falsifikation]] eines für richtig gehaltenen Gesetzes nie ausgeschlossen werden kann.
5: ...enschen entsprechen.''" Nach Messner drängt das durch den Sündenfall jedoch verwundete menschliche Naturgesetz zur Verwirklichung des Menschen zu seinem wahren Selbst, d. h. zu einer gewissenhaften Selbst-Verwirklichung, immer mehr der zu werden, der man sein soll, in Folge der Wirkweise des Naturgesetzes in Vernunfteinsicht und Gewissensurteil. Dies unterscheidet das menschliche Naturgesetz vom rein instinktiven oder technisch-fachwissenschaftlich (und daher nicht philosophisch verstandenen) Naturgesetz.
Beschreibungen, in welchen das Thema Naturgesetz angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.
Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Naturgesetz geht. - Arthur Schopenhauer (3978 Byte)
- Chemie (18727 Byte)
1: Die '''Chemie''', eine exakte [[Naturwissenschaft]], ist die Lehre vom Aufbau, Verhalten und der Umwandlung von [[Materie]] sowie den dabei geltenden [[Naturgesetz|Gesetzmäßigkeiten]].
- Evolution (3393 Byte)
- Goldener Schnitt (38747 Byte)
- Gottlob Frege (3692 Byte)
- Komplexe Zahl (19296 Byte)
- Naturwissenschaft (5456 Byte)
- Natur (6262 Byte)
- Physik (27127 Byte)
- Quantenmechanik (21060 Byte)
- Spezielle Relativitätstheorie (30463 Byte)
5: Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist die Aussage der Relativitätstheorie ''nicht'' "alles ist relativ". Zwar ist in ihr einiges relativ, was vorher als absolut angesehen wurde, jedoch beruht sie im Kern auf einem Postulat der "Nichtrelativität": Die Formulierung der [[Naturgesetz]]e hängt ''nicht'' vom Bezugssystem ab, ist mithin nicht relativ, sondern absolut bzw. invariant. In der Tat war Einstein mit der Bezeichnung "Relativitätstheorie" für seine Theorie nie glücklich.
- Technik (5555 Byte)
3: Technik kann als die Fähigkeit des Menschen verstanden werden, [[Naturgesetz]]e, [[Kraft|Kräfte]] und [[Rohstoff]]e zur Sicherung seiner Existenzgrundlage sinnvoll einzusetzen oder umzuwandeln. Neben den [[Materie|materiellen]] Bedürfnissen (Nahrung, Kleidung, Wohnen) werden auch [[Kultur|kulturelle]] Bedürfnisse durch die Technik gesichert.
- Wissenschaft (24499 Byte)
- Hauptseite (12547 Byte)
2: ... auch in Disziplinen jenseits der Naturwissenschaften wie beispielsweise in den quantitativen [[Wirtschaftswissenschaften]]..</td></tr></table></td></tr><tr><td><table style="border:1px solid #009999; padding:5px; margin-bottom:5px" width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" bgcolor="#f4f4f4"><tr><td><b>[[Chemie]]</b></td></tr><tr><td bgcolor="white">Die [[Chemie]], eine exakte [[Naturwissenschaft]], ist die Lehre vom Aufbau und Verhalten der [[Materie]] sowie den dabei geltenden [[Naturgesetz|Gesetzmögkeiten]]..</td></tr></table></td></tr><tr><td><table style="border:1px solid #009999; padding:5px; margin-bottom:5px" width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" bgcolor="#f4f4f4"><tr><td><b>[[Astronomie]]</b></td></tr><tr><td bgcolor="white">[[Astronomie]] ist die Wissenschaft von den [[Galaxie|Gestirnen]]. Dazu zählen neben den Planeten und Fixsternen auch Sternhaufen, Galaxien und Galaxienhaufen (Cluster). In die Astronomie gehen die Erkenntnisse zahlreicher anderer Fa...
- Informationsmenge (4786 Byte)
- Determinismus (4984 Byte)
- Kausalität (16365 Byte)
- Francis Bacon (7779 Byte)
5: Durch seine Erkenntnislehre "Über die [[Würde]] und den Fortgang der Wissenschaften" (1605) und sein philosophisches Hauptwerk ''Novum Organon'' (1620) gehört Francis Bacon zu den Begründern des auf die Kenntnis von [[Naturgesetz|Naturgesetzen]] gestützten und am Ziel einer idealen Weltordnung orientierten [[Empirismus]].
- Gesetz (4643 Byte)
- Naturgesetz (4402 Byte)
1: Ein '''Naturgesetz''' ist eine Regelmäßigkeit, die bei Erscheinungen in der [[Natur]] auftritt und durch zahlreiche Beobachtungen oder Experimente untermauert wird. Von einem Naturgesetz spricht man vor allem dann, wenn ein allgemein notwendiger, wesentlicher Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung zu bestehen scheint. In der [[Physik]] wird ein zwingender Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung mittels [[physikalisches Gesetz | physikalischer Gesetze]] hergestellt, die allerdings nie für die Natur selbst, sondern immer nur für [[physikalisches System | physikalische Systeme]] gelten.
3: ...Mittel zur Aufdeckung der Naturgesetze wird entweder das Experiment und die Beobachtung ([[Empirismus]]) oder die Vernunft und das analytische Denken ([[Rationalismus]]) bevorzugt. Nach der letztgenannten Auffassung werden die Naturgesetze von Menschen als Abstraktionen der beobachteten Naturvorgänge geschaffen. Der Wissenschaftler ist Erfinder der Naturgesetze. Diese Auffassung liegt zum Beispiel dem [[Konstruktivismus (Philosophie)|Konstruktivismus]] zugrunde. Oft wird es auch vermieden, von Naturgesetzen zu sprechen, da die spätere [[Falsifikation]] eines für richtig gehaltenen Gesetzes nie ausgeschlossen werden kann.
5: ...enschen entsprechen.''" Nach Messner drängt das durch den Sündenfall jedoch verwundete menschliche Naturgesetz zur Verwirklichung des Menschen zu seinem wahren Selbst, d. h. zu einer gewissenhaften Selbst-Verwirklichung, immer mehr der zu werden, der man sein soll, in Folge der Wirkweise des Naturgesetzes in Vernunfteinsicht und Gewissensurteil. Dies unterscheidet das menschliche Naturgesetz vom rein instinktiven oder technisch-fachwissenschaftlich (und daher nicht philosophisch verstandenen) Naturgesetz.
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