| Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Dort finden Sie Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei geht - befinden sich weiter unten.
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- Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (12658 Byte)
1: Die '''Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei''' - kurz '''NSDAP''' - war die herrschende [[Politische Partei|Partei]] in Deutschland zur [[Zeit des Nationalsozialismus]].
4: Die NSDAP ging aus der [[Deutsche Arbeiterpartei|Deutschen Arbeiterpartei]] (DAP) durch deren Umbenennung am [[24. Februar]] [[1920]] hervor. An diesem Tag veröffentlichte sie auch ihr [[25-Punkte-Programm]]. Bis zum Jahr 1923 konnte sie vor allem in Bayern größeren Anhang gewinnen und versuchte am [[9. November]] [[1923]] die durch "[[Ruhrkampf]]" und [[Inflation]] desolate Lage Deutschlands durch einen Putsch auszunutzen ([[Hitler-Putsch]]).
Beschreibungen, in welchen das Thema Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.
Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei geht. - Adolf Hitler (42535 Byte)
2: '''Adolf Hitler''' (* [[20. April]] [[1889]] in [[Braunau am Inn]] in [[Österreich]]; † [[30. April]] [[1945]] in [[Berlin]]) war seit [[1921]] Führer der [[NSDAP]], seit [[1933]] [[Reichskanzler]] und seit [[1934]] als ‚Führer und Reichskanzler‘ zugleich Regierungschef und Staatsoberhaupt des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].
4: Er errichtete in [[Deutschland]] die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] [[Diktatur]] des‚ [[Drittes Reich|Dritten Reiches]]‘ und ließ alle [[Opposition|Oppositionsparteien]] verbieten und politische Gegner verfolgen. Er entfesselte den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und betrieb die systematische [[Diskriminierung|Entrechtung]] und die [[Mord|Ermordung]] von Millionen europäischer [[Juden]] und anderer Bevölkerungsgruppen.
- Deutschland (38179 Byte)
- Zeit des Nationalsozialismus (18429 Byte)
4: <tr><td>[[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation]]</td></tr>
5: <tr><td>[[Deutscher Bund]]</td></tr>
- Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (12658 Byte)
1: Die '''Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei''' - kurz '''NSDAP''' - war die herrschende [[Politische Partei|Partei]] in Deutschland zur [[Zeit des Nationalsozialismus]].
4: Die NSDAP ging aus der [[Deutsche Arbeiterpartei|Deutschen Arbeiterpartei]] (DAP) durch deren Umbenennung am [[24. Februar]] [[1920]] hervor. An diesem Tag veröffentlichte sie auch ihr [[25-Punkte-Programm]]. Bis zum Jahr 1923 konnte sie vor allem in Bayern größeren Anhang gewinnen und versuchte am [[9. November]] [[1923]] die durch "[[Ruhrkampf]]" und [[Inflation]] desolate Lage Deutschlands durch einen Putsch auszunutzen ([[Hitler-Putsch]]).
- Nationalsozialismus (10461 Byte)
3: ...er Machthaber in Deutschland zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] in den Jahren [[1933]]-[[1945]] bestimmte. Es war ihre eigene propagandistisch motivierte Bezeichnung, die später in der [[Bundesrepublik]] übernommen wurde; in der DDR wurde dafür die Bezeichnung [[Faschismus]] und [[Hitlerfaschismus]] verwendet. Die Bezeichnung "Nationalsozialismus" sollte eine Nähe zum Sozialismus suggerieren. Die Partei der deutschen Faschisten/Nationalsozialisten war die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]].
- Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten (2685 Byte)
3: Der "'''Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten'''" war ein [[Paramilitär|paramilitärisch]] organisierter Wehrverband des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]], der kurz nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] im Dezember [[1918]] von dem Reserveoffizier [[Franz Seldte]] in [[Magdeburg]] gegründet wurde.
5: ... die Mitgliedschaft verwehrt. In eigenen Untergliederungen (Jungsta, Studentenring, Langemarck, Landsturm) wurden ab [[1924]] interessierte Heranwachsende und ältere frontunerfahrene Männer militärisch ausgebildet, wobei die [[Reichswehr]] tatkräftige Unterstützung leistete. Dadurch vergrößerte sich die Mitgliederzahl bis [[1930]] auf über 500.000 Mitglieder. Der Stahlhelm war somit der stärkste Wehrverband des Deutschen Reichs. Finanziert wurde er von ehemaligen Militärs und den im [[deutschen Herrenklub]] zusammengeschlossenen Unternehmern sowie ostpreußischen Großgrundbesitzern.
- Weimarer Republik (37975 Byte)
4: <tr><td>[[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation]]</td></tr>
5: <tr><td>[[Deutscher Bund]]</td></tr>
- 24. Februar (4755 Byte)
- Faschismus (18447 Byte)
3: Der Begriff '''Faschismus''' entstand als Name für die Bewegung [[Benito Mussolini|Benito Mussolinis]] in [[Italien]]. Beginnend mit [[Stalin]] wurde er von der [[Kommunismus|kommunistischen]] Propaganda weitgehend dem [[Antikommunismus]] gleichgesetzt. Eine neuere Interpretation des Begriffes durch [[Ernst Nolte]] (seit etwa 1970) beschränkt die Verwendung des Begriffes auf antiliberale, antidemokratische und antikommunistische Ideologien und schließt damit auch den (deutschen) [[Nationalsozialismus]] ein.
- Untergang der Weimarer Republik (9249 Byte)
1: Die '''[[Weimarer Republik]]''' war die erste deutsche [[Demokratie]]. Ihre Entstehung ist durch die unmittelbaren Nachwirkungen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] geprägt. Gleichzeitig ist ihr Untergang auch immer mit dem [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] und damit auch dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verbunden. Wie konnte es nun dazu kommen, dass Feinde der Demokratie auf legalem Wege deren Untergang erzwingen konnten? Dieser Frage, die sich nicht pauschal an einer Person oder Partei festmachen lässt, soll...
5: Nicht einmal 15 Jahre, genauer vom [[9. November]] [[1918]] („Zweifache Ausrufung der Republik“) bis zum [[30. Januar]] [[1933]] (Ernennung [[Hitler]]s zum [[Reichskanzler]] durch [[Reichspräsident]] [[Paul von Hindenburg|Hindenburg]]), bestand die erste deutsche Demokratie. Ihre '''Anfänge''' waren geprägt vom verlorenen Weltkrieg und Richtungskämpfen über die generelle politische Ausrichtung des Staates.
- Otto Braun (34844 Byte)
2: war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) in der [[Weimarer Republik]].
- Externsteine (22455 Byte)
- Kurt Georg Kiesinger (8667 Byte)
1: '''Kurt Georg Kiesinger''' (* [[6. April]] [[1904]] in [[Albstadt|Albstadt-Ebingen]], Württemberg, † [[9. März]] [[1988]] in [[Tübingen]]) war ein [[Deutscher|deutscher]] [[Politiker]] der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und von [[1966]] bis [[1969]] Bundeskanzler der [[Bundesrepublik Deutschland]].
3: Nach dem Studium und der anschließenden [[Dissertation]] von [[1925]] bis [[1934]] arbeitete Kiesinger in [[Berlin]] als Rechtsanwalt. [[1933]] wurde er Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Ab [[1940]] war er unter [[Joachim_von_Ribbentrop|Ribbentrop]] im Reichsaußenministerium tätig und stieg dort bis zum stellvertretenden Abteilungsleiter für Propaganda auf (unter anderem war er für die Verbindung zum [[Reichspropagandaministerium]] von [[Joseph Goebbels]] zuständig), was ihm neben der NSDAP-Mitgliedschaft später vorgeworfen wurde ([[Ohrfeige]] von [[Beate Klarsfeld]]). Eine erste Entlastung findet er durch ein aus dem "Spiegel"-Archiv stammendes Protokoll des Rei...
- Machtergreifung (13300 Byte)
1: Mit '''Machtergreifung''', auch '''Machtübernahme''', wird insbesondere im deutschen Sprach- und Geschichtsverständnis die Übernahme der Regierung in Deutschland durch die [[Nationalsozialisten]] unter [[Adolf Hitler]] und die anschließende Umwandlung der [[Demokratie]] in eine [[Diktatur]] im Jahr [[1933]] bezeichnet. Mit der Machtergreifung begann die [[Zeit des Nationalsozialismus]].
- Josef Bürckel (1077 Byte)
3: * [[1921]] Eintritt in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]],
- Röhm-Putsch (5247 Byte)
1: Der in der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Propaganda so genannte '''Röhm-Putsch''' (auch als ''Nacht der langen Messer'' bekannt) bezeichnet die von [[Adolf Hitler|Hitler]] befohlene und vom [[30. Juni]] bis zum [[2. Juli]] [[1934]] vollzogene Ermordung der [[Sturmabteilung|SA]]-Führung einschließlich ihres Stabschefs [[Ernst Röhm]] und anderer rechtsnationaler, vermeintlicher Konkurrenten um die Macht. Die Aktion wurde von den NS-Behörden als präventive Maßnahme gegen einen angeblich geplanten [[Putsch]] Röhms dargestellt.
5: Die Aktion geht auf lange zurückliegende Spannungen zwischen der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und der SA zurück. Die SA hatte wesentlich zur Machteroberung beigetragen, der Status der SA zur NSDAP war aber ungeklärt. Während Röhm und die SA-Führung die SA als eigentliche Trägerin ''der Bewegung'' sahen, wollten die NSDAP-Oberen dieser nur die Stellung einer Ordnungstruppe der Partei zugestehen. Nach der "[[Machtergreifung]]" verschärften sich die Spannungen. Wahllose Ausschreitungen der SA kamen der NSDAP bei der Herrschaftssicherung zupass. Die SA allerdings wollte eine ...
- Friedrich Flick (2097 Byte)
1: '''Friedrich Flick''' (* [[10. Juli]] [[1883]] in [[Kreuztal]]-Ernstdorf; † [[20. Juli]] [[1972]] in [[Konstanz]]) war ein deutscher [[Unternehmer]].
- Eugen Bolz (3161 Byte)
1: '''Eugen Bolz''' (* [[15. Dezember]] [[1881]] in [[Rottenburg am Neckar]]; † [[23. Januar]] [[1945]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher Politiker und Widerstandskämpfer.
5: ...stag]] und von 1915 bis 1933 dem [[Württemberg|württembergischen]] [[Landtag]] angehörte. 1919 wurde er in Württemberg zum [[Justizminister]], 1923 zum [[Innenminister]] ernannt. Bei der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] war er - als erster Katholik im überwiegend protestantischen Württemberg - [[Staatspräsident]] und zugleich Innenminister. Da er als Anhänger der [[Katholische Soziallehre|katholischen Soziallehre]] die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] offen ablehnte, galt er als einer der Hauptgegner der neuen Machthaber. Er wurde deshalb Anfang 1933 gewaltsam aus dem Amt entfernt und mehrere Wochen im Konzentrationslager inhaftiert. Dem Fraktionszwang der Zentrumsfraktion folgend
- Young-Plan (4672 Byte)
- Johannes Wüsten (6628 Byte)
1: '''Johannes Wüsten''' ([[Pseudonym|Pseudonyme]]: '''Peter Nikl''', '''Walter Wyk''', *[[4. Oktober]] [[1896]] in [[Heidelberg]], †[[6. April]] [[1943]] in [[Brandenburg]]) war ein deutscher [[Bildender Künstler |bildender Künstler]] und [[Schriftsteller]].
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