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Mittelhochdeutsche Sprache - Verwandte Artikel

Es handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Mittelhochdeutsche Sprache verwandt sind.


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Beschreibungen, die eng mit dem Thema Mittelhochdeutsche Sprache verwandt sind


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  1. Mittelhochdeutsche Sprache (4043 Byte)
    3: '''Mittelhochdeutsch''' (Mhd.) ist die Bezeichnung für eine ältere Phase der [[Deutsche Sprache|deutschen Sprache]] etwa zwischen 1050 und 1350. Dem Mittelhochdeutschen geht voran das [[Althochdeutsch]]e (Ahd.) (etwa 750 bis 1050), von etwa 1350 bis 1650 spricht man von [[Frühneuhochdeutsch]] (Frnhd.). Mittelhochdeutsch ist vor allem als Sprache der Literatur überliefert; der alltägliche Sprachgebrauch schlug sich noch kaum in Schriftzeugnissen nieder. Zu den bekanntesten mittelhochdeutschen Dichtungen gehören das [[Nibelungenlied]], der "[[Parzival]]" [[Wolfram von Eschenbach|Wolframs von Eschenbach]], der "[[Tristan]]" [[Gottfried von Straßburg|Gottfrieds von Straßburg]], die Gedichte [[Walther von der Vogelweide|Walthers von der Vogelweide]] sowie der [[Minnesang]].
    5: Das Mittelhochdeutsche unterscheidet sich vom Althochdeutschen insbesondere durch die Neben- bzw. Endsilbenabschwächung. Vom [[Neuhochdeutsch]]en ist das Mittelhochdeutsche vor allem durch den Vokalismus der Stammsilben unterschieden; anders als das Neuhochdeutsche weist das Mittelhochdeutsche Kurzvokale in offener Tonsilbe auf, die zum Neuhochdeutschen hin durch die Dehnung in offener Tonsilbe beseitigt worden sind.
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Beschreibungen, in welchen das Thema Mittelhochdeutsche Sprache angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.


Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Mittelhochdeutsche Sprache geht.
  1. Codex Manesse (6243 Byte)
    1: Der '''Codex Manesse''' (auch ''Manessische Liederhandschrift, Manessische Handschrift, Große Heidelberger Liederhandschrift oder Pariser Handschrift'') ist die umfangreichste und berühmteste [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutscher]] [[Liederhandschrift]] des Mittelalters. Heute wird sie in der Universitätsbibliothek [[Heidelberg]] aufbewahrt (Signatur: UB Heidelberg, Cod. Pal. Germ. 848). Sie besteht aus 426 [[Pergament]]blättern im Format 35,5 x 25 cm. Die Germanistik nennt die Sammlung auch kurz "C".
  2. Währung (5405 Byte)
  3. Liste von Zahlennamen (4473 Byte)
    5: Am Beispiel der Zahl ''Dreimillionenvierhundertsiebenundzwanzigtausendfünfhundertvierunddreissig'' kann man den abgestuften Aufbau der Zahlennamen ersehen. Auffällig ist dabei in der Deutschen Sprache die Umkehrung bei Zehner- und Einerstelle, die in anderen Sprachen (Englisch, Französisch) maximal bis zur 19 vorkommt.
  4. Klassik (1332 Byte)
    1: Der Begriff '''Klassik''', entstand aus [[Latein|lat.]] ''classis'' (militärisches Aufgebot, daraus: die erste (gesellschaftliche) Klasse). In die deutsche Sprache fand er Eingang im [[18. Jahrhundert]]. Er bezeichnet
  5. Mittelhochdeutsche Sprache (4043 Byte)
    3: '''Mittelhochdeutsch''' (Mhd.) ist die Bezeichnung für eine ältere Phase der [[Deutsche Sprache|deutschen Sprache]] etwa zwischen 1050 und 1350. Dem Mittelhochdeutschen geht voran das [[Althochdeutsch]]e (Ahd.) (etwa 750 bis 1050), von etwa 1350 bis 1650 spricht man von [[Frühneuhochdeutsch]] (Frnhd.). Mittelhochdeutsch ist vor allem als Sprache der Literatur überliefert; der alltägliche Sprachgebrauch schlug sich noch kaum in Schriftzeugnissen nieder. Zu den bekanntesten mittelhochdeutschen Dichtungen gehören das [[Nibelungenlied]], der "[[Parzival]]" [[Wolfram von Eschenbach|Wolframs von Eschenbach]], der "[[Tristan]]" [[Gottfried von Straßburg|Gottfrieds von Straßburg]], die Gedichte [[Walther von der Vogelweide|Walthers von der Vogelweide]] sowie der [[Minnesang]].
    5: Das Mittelhochdeutsche unterscheidet sich vom Althochdeutschen insbesondere durch die Neben- bzw. Endsilbenabschwächung. Vom [[Neuhochdeutsch]]en ist das Mittelhochdeutsche vor allem durch den Vokalismus der Stammsilben unterschieden; anders als das Neuhochdeutsche weist das Mittelhochdeutsche Kurzvokale in offener Tonsilbe auf, die zum Neuhochdeutschen hin durch die Dehnung in offener Tonsilbe beseitigt worden sind.
  6. Nibelungenlied (22565 Byte)
    1: Das '''Nibelungenlied''' ist ein mittelalterliches [[Höfische Dichtung|Heldenepos]]. Es entstand im 13. Jahrhundert und wurde in der damaligen Volkssprache [[mittelhochdeutsch|Mittelhochdeutsch]] aufgeschrieben.
    5: ...dem - allerdings schon im Ansatz gescheiterten - Kreuzzug Heinrichs VI teilnehmen sollte. (Wolfger ist für die literaturwissenschaftliche Forschung von Bedeutung, weil sich in seinen Akten mit dem Datum 12. November 1203 eine Anweisung befindet, dem Spruchdichter [[Walther von der Vogelweide]] Geld für einen Pelzmantel auszuzahlen. Diese Notiz stellt den einzigen sicheren, greifbaren Nachweis für die Existenz dieses Dichters dar und ist damit ein wichtiges Indiz zur zeitlichen Einordnung der mittelhochdeutschen Dichtung, die ja größtenteils ohne Jahres- und Verfasserangaben überliefert ist). Allerdings suchte man vergeblich nach einem "Meister Konrad von Passau", der in jener Zeit gelebt haben könnte. Neuere Forschungen deuten darauf hin, daß auch Rüdiger von Radeck, der 1241-1250 Bischof von Passau war und der Friedrich II auf seinem Kreuzzug ins Heilige Land begleitete, den Beinamen "Pilgrim" trug, und daß mit "Meister Konrad" Konrad von Würzburg (ca. 1220-1287) gemeint war, der auch in and...
  7. Kies (2125 Byte)
    1: Der Begriff '''Kies''' (von [[mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsch]] ''kis'' = grobkörniger steiniger Sand) bezeichnet
  8. Attila Khan (4202 Byte)
  9. Mittelniederdeutsche Sprache (3498 Byte)
    1: Die '''Mittelniederdeutsche Sprache''' gehört zur [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutschen Sprache]] und entwickelte sich aus der [[Altniederdeutsch]]en Sprache im [[Mittelalter]] etwa ab dem Jahr 1200. Sie ist zu dieser Zeit einer der beiden Zweige der deutschen Sprache. Der andere Zweig ist das [[Mittelhochdeutsche Sprache|Mittelhochdeutsch]].
    5: Aus dem Alt- bzw. Mittelniederdeutschen sind vier Sprachen entstanden:
  10. Jungfrau (3502 Byte)
    4: Das Wort '''Jungfrau''' ist ein seit dem [[11. Jahrhundert]] verwendeter Begriff ([[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsch]] ''juncvrou(we)'', ''juncvrowe'', althochdeutsch ''jungfrouwa'') ursprünglich als "junge Herrin" die Bezeichnung der Edelfräulein, später verallgemeinert zu "junge, ledige [[Frau]]". In der [[Mystik]] wird das Wort im Rahmen des [[Marienkult]]es eingeengt auf die unberührte Jungfrau, so dass das Wort schon bald auf (unberührte) Frauen übertragen werden kann. Auf diese Bedeutung ist das Wort heute weitgehend beschränkt. Vorbild für diese Entwicklung ist grch. ''parthé...
  11. Artikel (Wortart) (6680 Byte)
    1: ...bekannt ("die Sonne" als Unikum, "der Mensch" als Gattung), aktuell noch unbekannt ("Ein Mann betrat die Kneipe") oder Exemplar einer Art ("Ein Fisch hat Kiemen". Grammatisch können im Deutschen Kasus und Genus am Artikel angezeigt sein ("die Frau", "der Frau"). Artikel gibt es nur in einigen Sprachen wie den [[Germanische Sprachen|germanischen Sprachen]] (Deutsch, Englisch), den [[romanisch]]en Sprachen oder semitischen Sprachen ([[Arabisch]], [[Hebräisch]]) (siehe Links). Im [[Schwedische Sprache|Schwedischen]] wird der unbestimmte Artikel wie im Deutschen vorangestellt, der bestimmte Artikel als [[Suffix]] realisiert.
  12. Externsteine (22455 Byte)
  13. Romandie (5496 Byte)
    1: ...steht aus den offiziell französischsprachigen [[Kanton (Schweiz)|Kantonen]] Genf, Waadt, Neuenburg, Jura sowie den frankophonen Teilen der zweisprachigen Kantone Wallis, Fribourg/Freiburg und Bern. Man nennt die Romandie auch ''Welschland'' oder einfach ''Westschweiz''. Da die Sprachregionen im [[politisches System der Schweiz|politischen System der Schweiz]] nicht existent sind, handelt es sich um eine relativ diffuse kulturelle "Einheit" mit einem einzigen gemeinsamen Punkt: der gemeinsamen Sprache.
    5: ==Sprache==
  14. Burschensprache (12952 Byte)
    1: ==Die Standessprache des deutschen Studenten==
    3: Die deutsche Sprache ist über die Jahrhunderte zu einer der wortreichsten [[Sprachen]] der Welt angewachsen. Neben den zahlreichen [[Dialekte]]n schöpft sie auch aus dem Fundus der Standes- und Gruppensprachen ([[Soziolekt]]e) – etwa der Berufssprachen der Seeleute und Fischer, der Kaufleute und Händler, der Handwerker und Soldaten, der Bauern und Jäger sowie der Studenten.
    5: Der deutsche Student hob sich in der Vergangenheit nicht nur durch sein Erscheinungsbild, sein Auftreten, seine Ideale und seine Lebensziele von der bürgerlichen Welt ab, sondern ganz besonders durch seine Sprache.
  15. Höfische Dichtung (2403 Byte)
    1: Die '''Höfische Dichtung''' in mittelhochdeutscher Sprache entstand ungefähr von 1180 bis 1300.
  16. Wolfram von Eschenbach (10153 Byte)
    1: '''Wolfram von Eschenbach''' (Lebensdaten sind rein spekulativ: * um [[1160]]/80; † um/nach [[1220]]) war ein deutscher [[Ritter]] und [[Dichter]]. Die [[Deutsche Literatur im Mittelalter | mittelhochdeutsche Literatur]] verdankt ihm ihre größten epischen Werke. Ebenso verfasste er als [[Minnesang|Minnesänger]] lyrische Dichtungen.
  17. Diminutiv (4654 Byte)
    5: Das '''Diminutiv''' ist eine [[grammatik]]alische Verkleinerungsform und definiert als die kleinste selbständige bedeutungstragende Einheit der Sprache. Sie wird in der Regel durch ein angehängtes Wortteil, ein [[Suffix]] gebildet. Die Häufigkeit des Gebrauchs von Diminutiven ist von Sprache zu Sprache und von Dialekt zu Dialekt unterschiedlich.
  18. Liste sprachwissenschaftlicher Themen (7965 Byte)
  19. Gottfried von Straßburg (4869 Byte)
  20. Gefahr (2094 Byte)
    1: Eine '''Gefahr''' ([[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsch]] ''gevare'' = [[Hinterhalt]]; [[Betrug]]) ist ein Zustand, der aufgrund seiner [[Labilität]] zu einer raschen Veränderung mit negativer Auswirkung auf eine Sache, ein Tier oder eine [[Person]] führen kann.
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