| Kurland - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Kurland verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Kurland.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Kurland. Dort finden Sie Kurland Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Kurland Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Kurland geht - befinden sich weiter unten.
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- Kurland (3056 Byte)
1: '''Kurland''' (lettisch ''Kurzeme'') ist eine der vier historischen Landschaften [[Lettland]]s. Es ist nach dem Volk der [[Kuren]] benannt, das in den Letten aufgegangen ist. Es liegt südwestlich des Flusses [[Düna]] und bezeichnet den von [[Ostsee]] und [[Rigaischer Meerbusen|Rigaischem Meerbusen]] umfassten Westteil des Landes um die Städte [[Liepaja]] (''Libau'') und [[Ventspils]] (''Windau''). Neben [[Letten]] und Deutschen wohnten in diesem Gebiet traditionell auch Schweden und neuerdings Russen.
5: Das frühneuzeitliche Herzogtum Kurland umfasste auch [[Semgallen]], die Hauptstadt war [[Jelgava|Mitau]]. Es war danach eines der drei [[Russisches Reich|russischen]] [[Ostseegouvernements]]. Nach der Unabhängigkeit Lettlands [[1919]] wurde der Ostteil um Jelgava/Mitau als eigene Provinz Semgallen organisiert, das restliche Kurland erhielt als Hauptstadt [[Liepaja]] (''Libau'').
- Bistum Kurland (1174 Byte)
1: Das '''Bistum [[Kurland]]''' bestand von etwa [[1234]] bis [[1583]] und war, abgesehen von [[Reval]] und [[Estland]], das kleinste unter den im [[Livland|livländischen]] Raum gelegenen [[Bistum|Bistümern]]. Sein Territorium umfasste [[Kurland]] und [[Semgallen]] und reichte etwa bis an die Ufer der [[Misse]]. Nur in [[Hasenpoth]] und [[Pilten]] entwickelten sich kleinere städtische Zentren. Nach Hasenpoth verlegte denn im [[14. Jahrhundert]] das [[Domkapitel]] auch seinen Sitz, während der [[Bischof]] auf seinem Schloss in Pilten residierte. Nach der Eroberung des heidnischen Landes durch den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]], teilte der Päpstliche [[Legat]] [[Wilhelm von Modena]] das Land der Diözese [[1245]] in drei Drittel,...
3: siehe auch: [[Liste der Bischöfe von Kurland]] und [[Deutscher Orden]]
4: [[Kategorie:Bistum (römisch-katholisch)|Kurland]]
- Liste der Bischöfe von Kurland (1514 Byte)
2: |+Die folgende Personen waren<br>'''Bischöfe von Kurland'''
- Ludolf von Kurland (680 Byte)
1: '''Ludolf von Kurland''' (†[[1359]]) war [[Bischof]] von [[Kurland]] und Priester des [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]].
3: Als Dompropst von Kurland wurde Ludolf nach dem Tode des Bischofs [[Johann II. von Kurland]] vom Domkapitel zu dessen Nachfolger gewählt und am 14. März 1354 durch Papst [[Innozenz VI.]] als solcher bestätigt. Wegen Zweifels an der Gültigkeit seiner Wahl begab er sich an die päpstliche Kurie, wo der Papst seine Wahl kassierte und ihn aus eigener Vollmacht, nachdem Ludolf auf die Wahl verzichtet hatte, zum Bischof von Kurland ernannte. Wo er verstarb und bestattet wurde ist unbekannt.
5: siehe auch: [[Bistum Kurland]] und [[Deutscher Orden]]
Beschreibungen, in welchen das Thema Kurland angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.
Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Kurland geht. - Erster Weltkrieg (156186 Byte)
- Hansestadt (13005 Byte)
- Kurt Tucholsky (21674 Byte)
- Preußen (32247 Byte)
4: Der Name Preußen bezog sich im [[Spätmittelalter]] nur auf die außerhalb der deutschen Reichsgrenzen gelegenen Gebiete zwischen [[Hinterpommern]] und [[Kurland]], die den späteren Provinzen [[Westpreußen|West-]] und [[Ostpreußen]] entsprachen. Seit [[1466]] waren diese Gebiete zwischen dem König von [[Polen]] und dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] beziehungsweise den hohenzollernschen Herzögen von Preußen aufgeteilt. Im [[18. Jahrhundert]] setzte sich allmählich der Gebrauch des Landesnamens Preußen für alle von den [[Hohenzollern]] regierten Territorien durch, also auch für jene, die innerhalb des [[Heiliges Römisches Reich Deutscher ...
- Liste der Biographien/T (18650 Byte)
- Zweiter Weltkrieg (109086 Byte)
- 28. November (6122 Byte)
- 1425 (708 Byte)
- 1456 (1035 Byte)
- 1404 (768 Byte)
- 1359 (812 Byte)
- Lettland (12116 Byte)
- Karibik (3603 Byte)
- Trinidad und Tobago (5289 Byte)
- Liste der Referenztabellen (30214 Byte)
- Diözese (18307 Byte)
- Náchod (3417 Byte)
- Elisa von der Recke (1663 Byte)
1: '''Elisa von der Recke''' (* [[20. Mai]] [[1754]] in Schönberg ([[Kurland]]); †[[13. April]] [[1833]] in [[Dresden]], Grab auf dem Inneren Neustädter Friedhof) war eine Dichterin und Schriftstellerin.
3: Tochter des polnischen und sächsischen Kammerherrn, Reichsgraf Friedrich von Medem. 1771 Heirat mit Magnus von der Recke, 1781 geschieden. Diplomatische Tätigkeit für ihre Schwester, die Herzogin von Kurland. Lebte ab 1798 fast ausschließlich in Dresden, seit 1821 zusammen mit ihrem Freund [[Christoph August Tiedge]]. Whg.: Kohlmarkt (Körnerstr.). Freundschaft mit der Familie Körner (Patin [[Karl Theodor Körner]]s), mit [[Anton Graff]] und vielen bekannten Zeitgenossen in ganz Deutschland sowie in Polen und im Baltikum. Bei den Zusammenkünften herrschte ein religiös-empfindsamer Ton, es wurden [[Choral|Choräle]] von Naumann gesungen. Betreute insgesamt 13 Pflegetöchter. Werke: [[Pietismus|P...
- Christoph Hartknoch (2965 Byte)
- LiepÄ?ja (3096 Byte)
1: '''LiepÄ?ja''' (der alte deutschsprachige Name ist '''Libau''', polnisch ''Lipawa'', russisch ''Либава (Libawa)'' oder ''ЛиепаÑ? (Liepaja)'') ist die drittgrößte Stadt [[Lettland]]s und eine wichtige eisfreie [[Hafenstadt]] an der [[Ostsee]]. LiepÄ?ja liegt im Landesteil [[Kurland]] 223 km westlich von [[Riga]] und hat 87.000 Einwohner (Stand: 2003).
5: Die Stadt entstand aus einem kleinen kurischen Dorf an der Mündung der LÄ«va; erstmals erwähnt als ''Lyva'' im Jahre [[1253]]. An diesem Teil der Ostseeküste landeten römische, byzantinische und skandinavische Schiffe. Seit 1560 ist der Name ''Libau'' bzw. ''LiepÄ?ja'' dokumentiert. Die Verleihung des Stadtrechts erfolgte [[1625]] durch Herzog [[Friedrich Kettler]] von [[Kurland]] (bestätigt [[1626]] durch König [[Sigismund III. Vasa|Sigismund III. Wasa]] von [[Polen]]). Es gibt zwei Häfen, einen Handels- und einen Kriegshafen (''Karosta''). Letzterer bestimmte wiederholt das Schicksal der Stadt, insbesondere während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], sowie während der ca. 50-jährigen Besetzung durch die [[Sowjetunion]]; er war zu der Zeit ein wichtiger sowjetischer Marinestützpunkt. Der Handel...
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