| Koks (Chemie) - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Koks (Chemie) verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Koks (Chemie).Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Koks (Chemie). Dort finden Sie Koks (Chemie) Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Koks (Chemie) Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Koks (Chemie) geht - befinden sich weiter unten.
Beschreibungen, die eng mit dem Thema Koks (Chemie) verwandt sindFalls Sie die Definition von Koks (Chemie) oder Koks (Chemie) Beschreibung suchen, dann klicken Sie auf einen der u.g. Verweise. Noch weiter unten befinden sich Verweise zu den Beschreibungen, in welchen das Thema Koks (Chemie) angesprochen wird.
- Koks (Chemie) (2031 Byte)
1: '''Koks''' ist ein grauer, poröser, stark kohlenstoffhaltiger Brennstoff, der aus asche- und schwefelarmer [[Fettkohle]] durch trockene [[Destillation]] gewonnen wird. Er liegt meist in [[tischtennisball]]- bis faustgroßen Stücken vor.
3: Koks wird insbesondere als Brennstoff und als [[Reduktionsmittel]] bei der [[Eisen]]-Produktion in [[Hochofen|Hochöfen]] eingesetzt. Steinkohle selbst ist dazu nicht geeignet, da bei ihrer [[Verbrennung]] zu viel [[Schwefel]], [[Ruß]] und [[Rauch]] frei wird. Dies verunreinigt einerseits das gewonnene Eisen, und führt außerdem zu einer relativ porösen Kohleschicht im Hochhofen, die unter der Last darüberliegender Schichten schnell bricht und daher zu ungünstigen Vermischungen führt.
5: Der Vorgang der so genannten ''Verkokung'' von [[Kohle]] zu Koks findet in speziellen Industrieanlagen statt, die als ''[[Kokerei]]'' bezeichnet werden. Dabei werden die flüchtigen Bestandteile der [[Kohle]] entfernt, indem sie in einem Ofen unter Luftausschluss bei mehr als 1000 °C erhitzt wird, so dass der feste [[Kohlenstoff]] und die verbleibende [[Asche]] verschmelzen. Die flüchtigen Bestandteile der Kohle hingegen werden vergast bzw. verdampft und gehen in das so genannte [[Kokereigas]] über. Aus dem rohen Kokereigas werden weitere wertvolle Stoffe...
Beschreibungen, in welchen das Thema Koks (Chemie) angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.
Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Koks (Chemie) geht. - Eisen (20748 Byte)
- Magnesium (12695 Byte)
- 29. September (6613 Byte)
- 1999 (22998 Byte)
- Erdöl (10675 Byte)
- Kohle (8328 Byte)
- Holzkohle (1087 Byte)
5: Holzkohle war vor Entwicklung der Verkokung von Steinkohle zu [[Koks (Chemie)]] der notwendige Brennstoff zur [[Metallverhüttung]] sowie zur [[Esse]] des Schmieds.
- Stahl (22838 Byte)
- Gelsenkirchen (31274 Byte)
- Graphit (4375 Byte)
- Donezk (2802 Byte)
- Schmieden (4911 Byte)
- Koks (431 Byte)
1: Der Ausdruck '''Koks''' ist
3: #ein Fachausdruck für ein Kohleprodukt, das durch trockene [[Destillation]] von [[Kohle]] hergestellt wird; [[Koks (Chemie)]]
- Naphthalin (5004 Byte)
- Korund (6062 Byte)
- Kalziumkarbid (4400 Byte)
- Friedrich Ferdinand Runge (1197 Byte)
3: ...tung des [[Steinkohleteer]]s, der damals in großen Mengen bei der [[Leuchtgas]]- und [[Koks (Chemie)]]-Herstellung aus [[Steinkohle]] als Abfall anfiel und oft ins Meer verklappt wurde, was damals zu einem ernsten ökologischen Problem zu werden drohte. Er isolierte und charakterisierte viele Substanzen aus dem Steinkohleteer, die wichtigste darunter [[Anilin]], was die Grundlage für die spätere ''Badische Anilin- und Soda-Fabrik'' [[BASF]] werden sollte. Der Grundstein für die [[Synthese (Chemie)|Synthese]] von [[Teerfarbstoffen]] war damit gelegt.
- Burghausen (7165 Byte)
- Hochofen (5930 Byte)
- Johann Joachim Becher (2201 Byte)
4: Becher erwarb sich ausgezeichnete Kenntnisse in der [[Medizin]], [[Chemie]] und [[Physik]], auch in der [[Politik]] und Staatsverwaltung, trat zur katholischen Kirche über und wurde Professor in [[Mainz]], dann Leibarzt des dortigen [[Kurfürst]]en. Später errichtete er in [[München]] auf Kosten der bayrischen Regierung ein großes [[Labor|Laboratorium]]. [[1660]] wurde er als kaiserlicher [[Hofrat]] und Mitglied des Kommerzkollegiums nach [[Wien]] berufen, wo er Pläne zu großartigen [[Manufaktur|Manufakturen]] entwarf und die Errichtung einer österreichisch-in...
Wenn Ihnen diese Übersichtsseite zu dem Begriff Koks (Chemie) nicht geholfen hat, benutzen Sie am besten die Suchfunktion. Unter Umstä können Sie auch eine Suchmaschine (z.B. Google) benutzen. Folgene Suchzeichenketten können Sie bei den meisten Suchmaschinen verwenden:
|