| Kloster - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Kloster verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Kloster.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Kloster. Dort finden Sie Kloster Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Kloster Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Kloster geht - befinden sich weiter unten.
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- Kloster (5551 Byte)
1: Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem kirchlichen Kloster. Eine weitere Bedeutung des Begriffs findet sich hier: [[Kloster (Hiddensee)]].
5: Ein '''Kloster''' (von [[Latein|lat.]]: ''claustrum'' = verschlossener Ort (für [[Mönch]]e u. [[Nonne]]n), (auch '''Abtei''') ist eine Ansammlung von Wohngebäuden und evtl. weiteren Bauwerken, in denen [[Mensch]]en in einer auf die Ausübung ihrer [[Religion]] konzentrierten Lebensweise zusammenleben.
- Kloster Loccum (1160 Byte)
1: '''Kloster Loccum''' ist ein ehemaliges [[Kloster]] der [[Zisterzienser]] in der Stadt [[Rehburg-Loccum]], [[Niedersachsen]], in der Nähe des [[Steinhuder Meer]]es. Gegründet [[1163]] durch den Grafen von Hallermundt, wurde es schnell sehr wohlhabend und unterstand dem direkten Schutz des Reiches und dem Papst. Erst im 16. Jh. wurde das [[Kloster]] [[evangelische Kirche|evangelisch]], behielt sein Klostererbe und seinen Wohlstand bis zur Agrarreform im 19. Jahrhundert.
2: Seit 1891 wird das Kloster als evangelisches [[Predigerseminar]] genutzt. Es ist auch Sitz einer [[Evangelische Akademie|Evangelischen Akademie]].
4: Das Kloster ist bekannt für seine gut überlieferte bis in die
- Kloster Einsiedeln (1142 Byte)
2: | [[Bild:Kloster_Einsiedeln_um_1900.jpg|thumbnail|none|Kloster Einsiedeln um 1900]]
4: | [[Bild:Kloster_Einsiedeln_kapelle_um_1900.jpg|thumbnail|none|Kapelle der Schwarzen Madonna um 1900]]
- Kloster Lehnin (245 Byte)
1: '''Kloster Lehnin''' ist der Name
3: * eines Klosters, siehe [[Kloster Lehnin (Kloster)]]
4: * einer Gemeinde, siehe [[Kloster Lehnin (Gemeinde)]]
5: * eines [[Truppenübungsplatz]]es, südöstlich von [[Kloster Lehnin (Gemeinde)]]
- Kloster Heisterbach (3779 Byte)
1: [[Bild:Chorruine_Kloster_Heisterbach.jpg|thumb|Chorruine Kloster Heisterbach]]
3: '''Kloster Heisterbach''' ist eine ehemalige [[Zisterzienser]]abtei im [[Siebengebirge]] und heute eine [[Kloster]][[ruine]].
- Kloster Lorsch (20 Byte)
- Montserrat (Kloster) (1311 Byte)
1: [[Bild:Montserrat.JPG|thumb|right|Kloster Montserrat]]
3: Das [[Benediktiner|Benediktinerkloster]] '''Monastir de Montserrat (Monasterio de Montserrat)''', welches sich auf dem östlichen Gipfel des [[Montserrat (Berg)|gleichnamigen Gebirges/Berges]] befindet, wird gelegentlich als das geistig-geistliche Zentrum [[Katalonien]]s bezeichnet. Bereits [[888]] wurde das 721 Meter hoch gelegene Kloster erstmals urkundlich erwähnt. [[1522]] war es Aufenthaltsort des Begründers des Jesuitenordens, [[Ignatius von Loyola]].
5: Im Kloster befinden sich bedeutende religiöse Kunstschätze, wie z.B. das katalanische Nationalheiligtum, die Madonnenfigur »Unsere Liebe Frau von Montserrat«. Dieses Bildnis wird auch heute noch von einem schier nicht enden wollendem Pilgerstrom, der heutzutage allerdings zumeist mit Bussen anreist, besucht. Das Kloster beherbergt auch ein [[Bibel]]museum und eine Bibliothek mit über 200.000 Bänden.
- Kloster Prüm (24 Byte)
- Kloster Werden (20035 Byte)
1: Das '''Kloster Werden''' an der [[Ruhr (Fluss)|Ruhr]] befand sich in der heute zur Stadt [[Essen]] gehörigen Siedlung [[Essen-Werden]]. Es bestand von ca. 800 bis ins Jahr 1803 als [[Benediktiner]]abtei.
5: === Die Gründung des Klosters ===
- Kloster Riddagshausen (5881 Byte)
1: Vor [[Braunschweig]]s Stadttoren, zwischen Nussberg und Buchhorst, ließen sich im Jahre 1145 [[Zisterzienser]] des Konvents aus [[Amelungsborn]] nieder. Die Gründung eines Klosters war seit 1143/44 durch Ludolf von Wenden vorbereitet worden, der in Personalunion Ministerialer [[Heinrich der Löwe | Heinrichs des Löwen]] und Vogt von Braunschweig und Amelungsborn war. 1145 wurde das Amelungsborner Tochterkloster "[[Marienzelle]]" gründeten, das kurz darauf den Namen des benachbarten Dorfes Riddagshausen annahm.
3: ==Riddagshausen: Ort und Zisterzienserkloster==
4: Als Ort wird Riddagshausen 1146 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, eben in jenem Jahr, in dem Heinrich der Löwe dem in Gründung befindlichen Kloster das Dorf "''Ritdageshusen''" mit all dessen Landbesitz und Arbeitskräften als Erstaustattung übertrug. Aus dem Ortsnamen lässt sich unschwer ablesen, dass die Siedlung zwei bis drei Jahrhunderte länger existiert. Gegründet wurde sie offensichtlich von einem Mann namens Ricdagus bzw. Riddagus; dieser Vorname war hier noch bis zum 12. Jahrhundert anzutreffen. Die Endung "-husen" für einen Ortsnamen war in dieser Gegend nur bis zum frühen 10. Jh. gängig und wurde später durch Endungen wie...
- Kloster Tennenbach (7459 Byte)
1: Das Kloster '''Tennenbach''' ist eine ehemalige [[Zisterzienser|Zisterzienserabtei]], gelegen bei [[Freiamt (Deutschland)|Freiamt]] und [[Emmendingen]], [[Baden-Württemberg]] (ca.[[1160]]-[[1807]])
3: ==Das Kloster==
4: ...s 12. Jahrhunderts enorm zunehmen. Die Zeit [[Bernhard von Clairvaux|Bernhards von Clairvaux]] (*[[1090]]-†[[1153]]) war auch die Zeit des Übergreifens der Zisterzienser nach Deutschland. Die Abtei [[Kamp (Abtei)|Kamp]] am Niederrhein ([[1123]]) ist hier zu erwähnen, ebenso weitere von [[Morimund]] ([[1115]]) errichtete Filialen (s.a. [[Filiation]]) in Südwestdeutschland wie das elsässische Engelskloster [[Lützel]] ([[1124]]), [[Maulbronn]] ([[1139]]) oder das von Lützel aus gegründete Kloster [[Salem (Baden)|Salem]] ([[1136]]/[[1138]]). Tennenbach ist dann von [[Frienisberg]] aus besiedelt worden, Frienisberg, bei [[Bern]] gelegen, war wiederum eine Gründung Lützels (1138) und gelangte im [[13. Jahrhundert]] zu bedeutendem Besitz. Lützel im Oberelsass ist 1123 in Anwesenheit Bernhards von Clairvaux gegründet worden.
5: ..., der sich in der Oberrheinebene und im westlichen Schwarzwald konzentrierte, während der Tennenbacher Besitz in der Baar weitgehend davon isoliert war. Die Klostervogtei hatten im 13. und 14. Jahrhundert die [[Markgrafen von Hachberg]] inne, ab [[1373]] beanspruchten sie die [[Habsburger]]. [[1444]] wurde Tennenbach von den [[Armagnaken]] verwüstet - das Kloster war über 30 Jahre unbewohnt -, [[1525]] im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] verbrannt, [[1807]] säkularisiert. Von der alten Klosteranlage existiert heute nur noch die Krankenkapelle.
- Kloster Tegernsee (6620 Byte)
1: '''Tegernsee''', ehemaliges [[Benediktiner]]kloster, gelegen am [[Tegernsee (See)|Tegernsee]] in der Gemeinde [[Tegernsee (Stadt)|Tegernsee]], [[Bayern]] (ab 746, 765?, bis 1803)
3: [[bild:Tegernsee_joc.jpg|thumb|Der Tegernsee mit Gemeinde Tegernsee und Kloster, ca 1900]]
5: Die Mönchsgemeinschaft am Tegernsee war um Mitte des 8. Jahrhunderts ([[746]]?, [[765]]?) entstanden als Gründung der Brüder Oatkar und Adalbert, die dem altbayerischen Adelsclan der [[Huosi]] angehörten. Besiedelt von [[St. Gallen (Stadt)|St. Galler]] Mönchen, entfaltete das Kloster des heiligen Quirinus Aktivitäten der christlich-kulturellen Durchdringung, die bis nach Tirol und Niederösterreich reichten.
- Kloster Weißenburg (3791 Byte)
1: Die Gründung des '''Klosters Weißenburg''' geht auf den [[Speyer]]er [[Bischof]] [[Dragobodo]], um das Jahr [[660]] zurück.
2: Im Zuge der durch die Taufe [[Chlodwig]]s im [[498]] ausgelösten Missionsbewegung kam es zur Gründung vieler [[Kloster|Klöster]] in Deutschland, so auch zu Gründung des Weißenburger Klosters. Durch die Ausbreitung des Christentums kam das Kloster immer mehr ins Zentrum des [[Frankenreich|Fränkischen Reiches]] und bekam unter den [[Karolinger]]n große politische, wirtschaftliche und religiöse Bedeutung.
4: Da die Klöster einen großen Beitrag zur Siedlungs-, Kultur-, und Zivilisationsarbeit leisteten, ist anzunehmen, dass das Kloster durch Stiftungen vom Adel schnell an Besitz und Ländereien gewann. So wurden, durch Rodung von Wäldern, in der Umgebung Herren-
5: und Knechtshöfe errichtet und eine systematische Landwirtschaft zur Gewinnung von fruchtbarem Ackerboden eingeführt. So kam es zu größeren Besitzungen im [[Elsass]], der [[Pfalz]] und im rechtsrheinischen [[Ufgau]]. Bereits [[682]] war das Kloster schon so reich, dass es für 500 [[Solidus|Solidi]] [[Saline]]nanteile in Vic-sur-Seille kaufen konnte.
- Kloster Kamp (7602 Byte)
1: Das [[1123]] erbaute '''Kloster Kamp''' war das erste [[Zisterzienser]]kloster auf deutschem Boden.
4: [[Bild:Kloster_Kamp_01.jpg|thumb|250px|Kloster Kamp. Die Abteikirche.]]
5: Kloster Kamp liegt auf einem Hügel (Kamper Berg) auf dem Gebiet der Stadt [[Kamp-Lintfort]]. Der Name der Stadt leitet sich ebenfalls vom Kloster her. Südlich des Klosters führt die [[Fossa Eugeniana]] entlang.
- Kloster Chorin (20 Byte)
- Kloster Maulbronn (2465 Byte)
2: | [[Bild:maulbronn1.jpg|thumb|250px|Innenhof der Klosteranlage]]
4: | [[Bild:maulbronn2.jpg|thumb|250px|romanische, später gotisierte Klosterkirche]]
- Kloster Haydau (3703 Byte)
1: Das '''Kloster Haydau''' liegt in der Gemeinde [[Morschen]] im [[Schwalm-Eder-Kreis]] in [[Hessen]].
3: Das mittelalterliche [[Kloster]] Haydau ist das in seinem Bestand am besten erhaltene Kloster der [[Zisterzienser]]innen [[Hessen]]s.
- Kloster Altzella (2811 Byte)
1: Im '''Kloster Altzelle''' (urspr. ''Cella'', ''Altenzelle'', heute '''Altzella''') nahe der Stadt [[Nossen]] befindet sich u. A. die [[Erbbegräbnisstätte]] der [[Wettiner]] im Zeitraum von [[1190]]-[[1381]].
5: * [[1175]] Einzug des Abtes mit seinem [[Konvent]] vom [[Schulpforta|Zisterzienserkloster Pforte]] ([[Naumburg (Saale)]]) in das Kloster Cella.
- Kloster Bebenhausen (14263 Byte)
1: == Das Zisterzienserkloster im Mittelalter ==
5: ... nachdem Herzog, Mönch oder Einsiedler gewesen sein soll. Archäologische Spuren, z.B. ein Friedhof, führen aber in der Tat ins frühe Mittelalter. Auch die Existenz einer Pfarrkirche als Dorfkirche verweist auf die vorklösterliche Zeit. Vielleicht gelangte Bebenhausen [[1046]] oder [[1057]] durch königliche Schenkung an die Speyrer Bischofskirche. Zudem wurde auf dem Südhang des Brombergs und damit in exponierter Lage ein Herrenhof der Tübinger Pfalzgrafen entdeckt, der Ausgangspunkt des Klosters Bebenhausen war.
- Kloster Wiblingen bei Ulm (7058 Byte)
1: Das '''Kloster Wiblingen bei [[Ulm]]''' ist eine [[1093]] von den Grafen Hartmann und Otto von Kirchberg gegründete [[Benediktiner]]abtei, die 1806 als eines der letzten Klöster im Zuge der [[Säkularisation]] aufgehoben worden ist.
4: Im Mittelalter erlangte Wiblingen Bedeutung als Stätte besonderer benediktinischer Gelehrsamkeit und mustergültiger Klosterzucht. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde dem Kloster stark zugesetzt, doch konnte es nicht zuletzt durch den bedeutenden Abt Benedikt Rauh (Amtszeit 1635-63), der auch Feldbischof der bayerischen Armee war, die schwierigen Zeiten überstehen und nach Kriegsende einen erneuten Aufschwung nehmen. Die wachsende wirtschaftliche und politische Bedeutung unter den Äbten Ernest Fabri, Maurus Falkner und Modest I. führte schließlich im Jahr 1701 zur endgültigen Lösung von der [[Vogtei]] und der Erhebung in den vorderösterreichischen [[Mediatstand]]...
Beschreibungen, in welchen das Thema Kloster angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.
Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Kloster geht. - Antike (27352 Byte)
- Athen (14869 Byte)
- Apulien (10762 Byte)
- Bier (33243 Byte)
- Bulgarien (18489 Byte)
- Benediktiner (5944 Byte)
4: Der Orden geht auf [[Benedikt von Nursia]] (um [[480]]-[[547]]) zurück, der [[529]] im [[Kloster]] bei [[Montecassino]] die nach ihm benannte Regel ([[Regula Benedicti]], Benediktsregel) aufstellte. Diese Regel basiert auf der ''Regula magistri'' eines unbekannten Autoren. Wesentliche Haltungen, die die Regel von den Mönchen verlangt, sind Gehorsam, Schweigsamkeit, Beständigkeit und Demut.
- Blaise Pascal (3949 Byte)
- Bön (1780 Byte)
- Castel del Monte (1602 Byte)
4: Das '''Castel del Monte''' (ursprünglich: castrum S. Maria de Monte) ist das wohl bekannteste Bauwerk des Hohenstaufer-Kaisers [[Friedrich II. (Italien)|Friedrich II.]] in [[Apulien]]. Das Schloss wurde von [[1240]] bis um [[1250]] errichtet, wahrscheinlich jedoch nie völlig vollendet. Insbesondere der Innenausbau scheint nicht zu Ende geführt worden zu sein. Von dem an dieser Stelle zuvor bestehenden Kloster S. Maria de Monte ist kein baulicher Rest erhalten, seine Form ist völlig unbekannt.
- Cosimo de Medici (8277 Byte)
- Columban von Luxeuil (651 Byte)
5: Er kam etwa [[590]] auf den europäischen Kontinent und gründete mehrere [[Kloster|Klöster]] beispielsweise [[Luxeuil]] im [[Fränkisches Reich |fränkischen Königreich]], [[Bregenz]] in [[Vorarlberg]] und [[Bobbio]] in Italien.
- Dorsten (6199 Byte)
- Eschborn (5376 Byte)
- Frankenthal (Pfalz) (8135 Byte)
- Frühmittelalter (4464 Byte)
- Freiberg (Sachsen) (26379 Byte)
- Französische Revolution (49151 Byte)
- Fränkisches Reich (14887 Byte)
- Fastenzeit (3513 Byte)
- Galileo Galilei (27648 Byte)
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