| Johann Nepomuk Hummel - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Johann Nepomuk Hummel verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Johann Nepomuk Hummel.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Johann Nepomuk Hummel. Dort finden Sie Johann Nepomuk Hummel Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Johann Nepomuk Hummel Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Johann Nepomuk Hummel geht - befinden sich weiter unten.
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- Johann Nepomuk Hummel (2460 Byte)
1: '''Johann Nepomuk Hummel''' (* [[14. November]] [[1778]] in Pressburg ([[Bratislava]], [[Slowakei]]) † [[17. Oktober]] [[1837]] in [[Weimar]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Komponist]] und [[Pianist]]. Seine Musik stellt den Übergang von der [[Klassische Musik|klassischen]] zur [[Musik der Romantik|romantischen]] Ära dar. Sein Vater Josef Hummel war Direktor der Kaiserlichen Militärmusikschule und Dirigent des Theaterorchesters.
3: [[Wolfgang Amadeus Mozart]] war von Hummels Fähigkeiten so beeindruckt, dass er ihm im Alter von sieben Jahren Musikunterricht anbot. Die Ausbildung dauerte zwei Jahre, und mit neun hatte Hummel seinen ersten Auftritt als Pianist. Anschließend ging er auf Tournee durch Europa, nahm dann den Unterricht bei [[Muzio Clementi]] in [[London]] auf, wo er vier Jahre blieb, bevor er nach [[Wien]] zurückkehrte, um sich bei [[Johann Georg Albrechtsberger]], [[Joseph Haydn]] und [[Antonio Salieri]] weiter ausbilden zu lassen.
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- Romantik (7235 Byte)
- Bratislava (13201 Byte)
- Fagott (1390 Byte)
- 7. Sinfonie (Beethoven) (1394 Byte)
3: '''[[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] 7. [[Sinfonie]]''' in A-[[Dur]] op.92 entstand in den Jahren [[1811]]-[[1812]] und wurde in der Aula der [[Wien]]er Universität am [[8. Dezember]] [[1813]] anlässlich eines Benefizkonzerts uraufgeführt. Beethoven dirigierte selber, im Orchester saßen namhafte [[Musik]]er wie [[Bernhard Romberg|Romberg]], [[Louis Spohr|Spohr]], [[Johann Nepomuk Hummel|Hummel]], [[Giacomo Meyerbeer|Meyerbeer]] und [[Antonio Salieri|Salieri]]. Der Widmungsträger ist Moritz Reichsgraf von Fries. Die heutige Aufführungsdauer liegt zwischen 35 und 42 Minuten, besetzt sind je zwei Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotte, Trompeten, drei Hörner, Pauken und Streicher.
- Robert Schumann (31876 Byte)
- Clara Schumann (31929 Byte)
- Pavel Gililov (1928 Byte)
- Franz Liszt (11777 Byte)
- Chronik der Komponisten (15427 Byte)
- Liste der Komponisten / H (14093 Byte)
- Adolph Herseth (1882 Byte)
3: ...g]]'' unter Rafael Kubelik sowie zahlreiche Aufnahmen aus den [[1950er]] und [[1960er]] Jahren unter Fritz Reiner, aber auch der [[Anton Bruckner|Bruckner]]-Sinfonien unter Solti und [[Daniel Barenboim]]. Platten mit Herseth und dem CSO wurden über fünfzig Mal mit dem "[[Grammy]]" ausgezeichnet. Herseth ist auch solistisch mit dem zweiten [[Brandenburgische Konzerte|Brandenburgischen Konzert]] von [[Johann Sebastian Bach]] sowie den Trompetenkonzerten von [[Joseph Haydn]] und [[Johann Nepomuk Hummel]] hervorgetreten. Er hält mehrere [[Ehrendoktor]]ate und wurde 1996 als erster und einziger Orchestermusiker mit dem Preis "Instrumentalist of the Year" der Zeitschrift "Musical America" ausgezeichnet.
- Musik der Romantik (16766 Byte)
- Antonio Salieri (18412 Byte)
- Carl Czerny (1006 Byte)
3: Czerny wurde zunächst von seinem Vater, einem anerkannten Klaviervirtuosen, unterrichtet und war bereits mit zehn Jahren ein brillanter Pianist, weshalb er Schüler von [[Ludwig van Beethoven]] wurde. Czerny studierte bei [[Muzio Clementi]] und [[Johann Nepomuk Hummel]] sowie [[Antonio Salieri]] weiter, trat jedoch relativ selten in Konzerten auf.
- Etüde (1320 Byte)
1: Eine '''Etüde''' (frz.) ist in seinem ursprünglichen Wortsinn ''("les études" = Studium; "étudier" = studieren)'' ein [[Instrumentalmusik|Instrumentalwerk]] für ein [[Solo]]instrument, das dem Musizierenden zu größeren Fertigkeiten auf seinem Instrument verhelfen will. Beispielhaft hierfür stehen die [[Klavier]]etüden von [[Carl Czerny]] sowie die ''"Ausführliche theoretisch-practische Anweisung zum Pianoforte-Spiel"'' von [[Johann Nepomuk Hummel]]. Im [[19. Jahrhundert]], in der Zeit der [[Romantik]], entwickelte sich aus den Etüden eine eigenständige Musikform, die zwar auch dem Studium besonderer Fertigkeiten diente, aber darüber hinaus als konzertantes Werk einem Publikum zu Gehör gebracht wurde. Beispiele hierfür sind die Etüden für [[Violine]] von [[Niccolo Paganini]] sowie die Klavieretüden von [[Franz Liszt]], [[Sergej Rachmaninow]], [[Alexander Skrjabin]] und [[Frédéric Chopin]]. Die - ohnehin schon fingertechnisch an...
- Hummel (244 Byte)
1: Unter den Begriff '''Hummel''' fallen
3: #Exemplare einer Insektengattung, siehe [[Hummeln]]
4: #Der Komponist und Pianist [[Johann Nepomuk Hummel]]
5: #Der Komponist [[Franz Hummel]]
- Johann Nepomuk Hummel (2460 Byte)
1: '''Johann Nepomuk Hummel''' (* [[14. November]] [[1778]] in Pressburg ([[Bratislava]], [[Slowakei]]) † [[17. Oktober]] [[1837]] in [[Weimar]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Komponist]] und [[Pianist]]. Seine Musik stellt den Übergang von der [[Klassische Musik|klassischen]] zur [[Musik der Romantik|romantischen]] Ära dar. Sein Vater Josef Hummel war Direktor der Kaiserlichen Militärmusikschule und Dirigent des Theaterorchesters.
3: [[Wolfgang Amadeus Mozart]] war von Hummels Fähigkeiten so beeindruckt, dass er ihm im Alter von sieben Jahren Musikunterricht anbot. Die Ausbildung dauerte zwei Jahre, und mit neun hatte Hummel seinen ersten Auftritt als Pianist. Anschließend ging er auf Tournee durch Europa, nahm dann den Unterricht bei [[Muzio Clementi]] in [[London]] auf, wo er vier Jahre blieb, bevor er nach [[Wien]] zurückkehrte, um sich bei [[Johann Georg Albrechtsberger]], [[Joseph Haydn]] und [[Antonio Salieri]] weiter ausbilden zu lassen.
- Franz Xaver Mozart (2879 Byte)
3: Franz Xaver Mozart, auch Wolfgang Amadeus d. J. genannt, war jüngstes und neben Carl Thomas einziges überlebendes Kind [[Wolfgang Amadeus Mozart|Wolfgang Amadé Mozarts]]; einige Quellen behaupten, er sei leiblicher Sohn Franz Xaver Süßmayrs. Von der Mutter Constanze schon als Kleinkind zur Musik bestimmt, durchlief er Musikstudien bei [[Johann Nepomuk Hummel]], [[Antonio Salieri]], [[Johann Georg Albrechtsberger]] und anderen. Nach ausgedehnten Konzertreisen quer durch Europa ließ er sich zunächst in [[Lemberg]] ([[Galizien]]) nieder, wo er eine unglückliche Liebe zu einer verheirateten Gräfin durchlebte; 1839 übersiedelte er nach [[Wien]]. Obwohl als Pianist recht angesehen, erlangte er wegen oder trotz seines großen Namens nirgendwo eine feste Anstellung; seine Kompositionen werden heutzutage kaum aufgeführt. Insgesamt wurde er seinem Namen nicht gerecht, und er hat Zeit ...
- Portal Musik Jahrestage (44093 Byte)
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