| Johann Georg Albrechtsberger - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Johann Georg Albrechtsberger verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Johann Georg Albrechtsberger.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Johann Georg Albrechtsberger. Dort finden Sie Johann Georg Albrechtsberger Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Johann Georg Albrechtsberger Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Johann Georg Albrechtsberger geht - befinden sich weiter unten.
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- Johann Georg Albrechtsberger (1329 Byte)
1: '''Johann Georg Albrechtsberger''' (* [[3. Februar]] [[1736]] zu [[Klosterneuburg]] bei [[Wien]], † [[7. März]] [[1809]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Musiktheoretiker]], [[Komponist]] und vor allem gelehrter [[Kontrapunkt|Kontrapunktist]].
4: Albrechtsberger bekleidete längere Zeit die Organistenstelle in der Abtei Melk, wo sein Orgelspiel einst Kaiser Josephs Aufmerksamkeit erregte. Er wurde [[1772]] Hoforganist in [[Wien]], [[1792]] Kapellmeister an der dortigen Stephanskirche ([[Stephansdom (Wien)|Stephansdom]]) und starb dort am 7. März 1809.
Beschreibungen, in welchen das Thema Johann Georg Albrechtsberger angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.
Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Johann Georg Albrechtsberger geht. - Barockmusik (13866 Byte)
5: Der Tod von [[Johann Sebastian Bach]] um [[1750]] wird allgemein als das Ende des musikalischen Barock angesehen. Gesamtkulturell schloss sich die Phase des [[Rokoko]] an; in der Musik hatte sich bereits ab den [[1730er]]-Jahren der so genannte [[Empfindsamer Stil|Empfindsame Stil]] zu etablieren begonnen.
- Liste der Komponisten / A (8337 Byte)
- 1736 (4231 Byte)
- 3. Februar (7505 Byte)
- 7. März (7559 Byte)
- Liste bedeutender Österreicher (10129 Byte)
2: *''Musik'': [[Klassische Musik|klassische Musik]] ([[Joseph Haydn|Haydn]], [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]], [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]..) über die [[Romantik]] ([[Franz Schubert]], [[Johannes Brahms]], [[Anton Bruckner]], fünf [[Strauß|"Sträusse"]]...),[[Werner Pirchner]] bis zu [[Arnold Schönberg]], der [[Zwölftonmusik]] und einer variantenreichen [[Volkslied]]-, [[Blasmusik]]- und Volksmusikkultur. In der [[Volksmusik]] ist die heimische Musik der [[Landler]] sowie der [[Jodler]], der sich aus den Viehlockrufen in den Alpen entwickelt hat. Die einzigen österreichischen Bundesländer ohne [[Jodler]] sind das [[Burgenland]] und [[Wien]].
4: [[Heinrich Schiff]], [[Ludwig Hirsch]], [[André Heller]], [[Rainhard Fendrich]], [[DJ Ötzi]], [[Hansi Hinterseer]], [[Wolfgang Ambros]], [[Georg Danzer]], [[Drahdiwaberl]], [[Molto Brutto]], [[Waterloo & Robinson]], [[Attwenger]], [[Sofa Surfers]], [[Kruder und Dorfmeister]]...
- Johann Georg Albrechtsberger (1329 Byte)
1: '''Johann Georg Albrechtsberger''' (* [[3. Februar]] [[1736]] zu [[Klosterneuburg]] bei [[Wien]], † [[7. März]] [[1809]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Musiktheoretiker]], [[Komponist]] und vor allem gelehrter [[Kontrapunkt|Kontrapunktist]].
4: Albrechtsberger bekleidete längere Zeit die Organistenstelle in der Abtei Melk, wo sein Orgelspiel einst Kaiser Josephs Aufmerksamkeit erregte. Er wurde [[1772]] Hoforganist in [[Wien]], [[1792]] Kapellmeister an der dortigen Stephanskirche ([[Stephansdom (Wien)|Stephansdom]]) und starb dort am 7. März 1809.
- Johann Nepomuk Hummel (2460 Byte)
1: '''Johann Nepomuk Hummel''' (* [[14. November]] [[1778]] in Pressburg ([[Bratislava]], [[Slowakei]]) † [[17. Oktober]] [[1837]] in [[Weimar]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Komponist]] und [[Pianist]]. Seine Musik stellt den Übergang von der [[Klassische Musik|klassischen]] zur [[Musik der Romantik|romantischen]] Ära dar. Sein Vater Josef Hummel war Direktor der Kaiserlichen Militärmusikschule und Dirigent des Theaterorchesters.
3: [[Wolfgang Amadeus Mozart]] war von Hummels Fähigkeiten so beeindruckt, dass er ihm im Alter von sieben Jahren Musikunterricht anbot. Die Ausbildung dauerte zwei Jahre, und mit neun hatte Hummel seinen ersten Auftritt als Pianist. Anschließend ging er auf Tournee durch Europa, nahm dann den Unterricht bei [[Muzio Clementi]] in [[London]] auf, wo er vier Jahre blieb, bevor er nach [[Wien]] zurückkehrte, um sich bei [[Johann Georg Albrechtsberger]], [[Joseph Haydn]] und [[Antonio Salieri]] weiter ausbilden zu lassen.
- Franz Xaver Mozart (2879 Byte)
3: Franz Xaver Mozart, auch Wolfgang Amadeus d. J. genannt, war jüngstes und neben Carl Thomas einziges überlebendes Kind [[Wolfgang Amadeus Mozart|Wolfgang Amadé Mozarts]]; einige Quellen behaupten, er sei leiblicher Sohn Franz Xaver Süßmayrs. Von der Mutter Constanze schon als Kleinkind zur Musik bestimmt, durchlief er Musikstudien bei [[Johann Nepomuk Hummel]], [[Antonio Salieri]], [[Johann Georg Albrechtsberger]] und anderen. Nach ausgedehnten Konzertreisen quer durch Europa ließ er sich zunächst in [[Lemberg]] ([[Galizien]]) nieder, wo er eine unglückliche Liebe zu einer verheirateten Gräfin durchlebte; 1839 übersiedelte er nach [[Wien]]. Obwohl als Pianist recht angesehen, erlangte er wegen oder trotz seines großen Namens nirgendwo eine feste Anstellung; seine Kompositionen werden heutzutage kaum aufgeführt. Insgesamt wurde er seinem Namen nicht gerecht, und er hat Zeit seines Lebens im Schat...
- Joseph Weigl (907 Byte)
- Anton Reicha (624 Byte)
4: [[Johann Georg Albrechtsberger]] und [[Antonio Salieri]]. Im Jahre [[1808]] übersiedelte er nach [[Paris]], wo er großes Ansehen als Komponist für [[Blasinstrument|Bläser]] gewann und [[1831]] mit der [[Ehrenlegion]] ausgezeichnet wurde.
- Antonio Casimir Cartellieri (1238 Byte)
3: Er entstammt einer zerrütteten Ehe. Früh verließ er deshalb sein Elternhaus. [[1791]] fand er beim Grafen Oborsky die Stellung eines [[Komponist|Hofkomponisten]] und Musikdirektors. Bereits ein Jahr später feiert er in [[Berlin]] erste Erfolge. Er geht trotzdem nach [[Wien]]. Hier erhält er Unterricht bei [[Antonio Salieri]] und [[Johann Georg Albrechtsberger]]. Sein guter Ruf als Komponist verschafft ihm 1796 eine Anstellung beim Fürsten [[Lobkowicz]]. Diese Anstellung ist mit wirtschaftlicher Unabhängigkeit und Ansehen verbunden.
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