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Harmonik - Verwandte Artikel

Es handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Harmonik verwandt sind.


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Beschreibungen, die eng mit dem Thema Harmonik verwandt sind


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  1. Harmonik (2966 Byte)
    1: '''Harmonik''' (lat.-gr. harmonia, ''Zusammenfügung, Einklang'') - umfassender Begriff für jenen Wesensteil der Musik, der den Zusammenklang, also die vertikale Komponente und damit die Gleichzeitigkeit verschiedener Stimmen kennzeichnet.
    3: Harmonikale Forschung als Universitätslehrgang ist weltweit ausschließlich an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]] eingerichtet. Der Lehrgang dient der ergänzenden Ausbildung neben oder nach einem ordentlichen Universitätsstudium. Inspiriert wurde dieses Institut durch die Forschungen von [[Hans Kayser]], der die Lehren von [[Pythagoras]] aufgriff und in moderner Form ausarbeitete. Das wichtigste Instrument der Harmonik ist das [[Lambdoma]].
    5: Harmonik ist einer der Parameter der Musik und umfasst alle stilistischen Formen des Zusammenklangs von Musik schlechthin, beginnend bei der frühen Mehrstimmigkeit des Mittelalters bis hin zu Klangstrukturen der Avantgarde.
  2. Stufentheorie (Harmonik) (12515 Byte)
    1: Die '''Stufentheorie''', von [[Gottfried Weber]] (1779–1839) entwickelt und später von [[Simon Sechter]] (1788–1867) ausgebaut, ist ebenso wie die Ende des [[19. Jahrhundert]]s von [[Hugo Riemann]] (1849–1919) begründete [[Funktionstheorie]] ein Mittel zur beschreibenden Analyse der [[Harmonik]] eines Musikstückes. Beide Systeme haben sich bis in die heutige Zeit mit Modifikationen und Erweiterungen erhalten.
eBay 3...2...1...meins!

Beschreibungen, in welchen das Thema Harmonik angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.


Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Harmonik geht.
  1. Atonale Musik (4651 Byte)
    1: '''Atonale Musik''' oder '''Atonalität''' bezeichnet allgemein eine Musik, deren Harmonik nicht auf einen [[Grundton]] - wie in der (Dur-Moll-)Tonalität oder bei modalen Skalen - fixiert ist. Ihr Kennzeichen ist die '''Emanzipation der [[Dissonanz]]'''. Von der [[Zwölftonmusik]] oder von seriellen Reihentechniken ([[Serielle Musik]]) ist sie durch das Fehlen konstruktiver Prinzipien abgegrenzt. Der Begriff wurde anfänglich in polemischer Absicht von der konservativen Musikkritik auf das Komponieren von [[Arnold Schönberg]], insbesondere auf dessen ''Drei Klavierstücke op.11'' (...
    5: Die Atonalität gestreift hatte schon [[Franz Liszt]] in seinen späten Klavierstücken und [[Alexander Skrjabin]]. Der überwuchernde Gebrauch von [[Chromatik]] während der Spätromantik oder bei Komponisten wie [[Max Reger]] hatte atonale Tendenz. Auch die Verwendung von [[Bitonalität]] oder [[Polytonalität]], dem Gebrauch von einer oder mehreren Tonarten gleichzeitig, führte in den Grenzbereich der Atonalität. Die erste Phase, die in der Aufgabe der traditionellen Harmonik besteht, wird auch "freie Atonalität" genannt. Schönberg versuchte ein Ordnungsprinzip innerhalb der atonalen Musik zu schaffen und entwickelte die Methode der "Komposition mit zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen" (später als [[Zwölftontechnik]] apostrophiert), die er ab [[1923]] (in einigen der ''Fünf Klavierstücke op.23'' und in den meisten Sätze der ''Suite für Klavier op.25'') erstmals anwendete. Die Zwölftontechnik wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum [[S...
  2. Charlie Parker (11514 Byte)
    3: Charlie Parker war ''der'' definitive Altsaxophonist, der bereits Ende der Dreißigerjahre als Mitglied der Band von [[Jay McShann]] in Aufnahmen wie ''"Hootie Blues"'' deutlich über die damals übliche [[Swing]]-Harmonik hinausging.
  3. Dave Brubeck (4859 Byte)
    5: ...e vor, Konzert-Pianistin zu werden. Zu Hause unterrichtete sie nebenbei Klavier. Brubeck war nicht besonders daran interessiert, nach einer bestimmten Methode zu lernen, sondern wollte eher seine eigenen Melodien schaffen - dadurch lernte er nie, vom Blatt zu spielen. Als einer seiner Professoren entdeckte, dass er keine Noten lesen konnte, wurde er beinahe vom College ausgeschlossen. Mehrere seiner Professoren setzten sich für ihn ein und wiesen auf seine Fähigkeiten in [[Kontrapunkt]] und [[Harmonik]] hin, da die Schule aber fürchtete, dass es zu einem Skandal kommen könnte, gewährte sie ihm den Abschluss nur gegen sein Versprechen, nie Klavier zu unterrichten.
  4. Harmonie (505 Byte)
    4: * in der [[Musik]] einen Teilbereich der [[Harmonik]], speziell versteht man unter 'einer Harmonie' einen [[Akkord (Musik)]]
  5. Johann Sebastian Bach (7294 Byte)
  6. Johannes Kepler (11305 Byte)
  7. Konsonanz (3155 Byte)
  8. Pythagoras von Samos (6290 Byte)
  9. Quintenzirkel (19105 Byte)
    3: Der '''Quintenzirkel''' ist eine grafische Veranschaulichung der Verwandtschaftsbeziehungen der [[Tonart]]en zueinander. Er entspringt dem abendländischen [[Harmonik|Harmonieverständnis]] und beruht auf der Erkenntnis, dass eine Tonart die größte Nähe zu denjenigen Tonarten hat, die im Abstand einer [[Quinte]] (Fünftonschritt = sieben [[Tonleiter|Halbtonschritte]]) zu ihr stehen.
  10. Richard Wagner (16420 Byte)
  11. 1891 (4197 Byte)
  12. Subdominante (453 Byte)
    5: Siehe [[Harmonik]], [[Doppelsubdominante]]
  13. Intervall (Musik) (7279 Byte)
  14. Quinte (1610 Byte)
  15. Astrologie (37806 Byte)
  16. Pythagoräisches Komma (3457 Byte)
  17. Arithmetik (616 Byte)
    5: In der Schule der [[Pythagoreer]] ([[Pythagoras|Pythagoras von Samos]], zweite Hälfte des 6. Jhdts. v.Chr.), war die '''Arithmetik''' zusammen mit [[Geometrie]], [[Astronomie]] und [[Harmonik|Harmonielehre]] eine der vier ''Mathemata''. Diese wurden bei den Römern unter dem Begriff ''Quadrivium'' zusammengefasst und zu den ''septem artes liberales'' ([[Sieben Freie Künste|sieben freie Künste]]) gezählt.
  18. Harmonik (2966 Byte)
    1: '''Harmonik''' (lat.-gr. harmonia, ''Zusammenfügung, Einklang'') - umfassender Begriff für jenen Wesensteil der Musik, der den Zusammenklang, also die vertikale Komponente und damit die Gleichzeitigkeit verschiedener Stimmen kennzeichnet.
    3: Harmonikale Forschung als Universitätslehrgang ist weltweit ausschließlich an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]] eingerichtet. Der Lehrgang dient der ergänzenden Ausbildung neben oder nach einem ordentlichen Universitätsstudium. Inspiriert wurde dieses Institut durch die Forschungen von [[Hans Kayser]], der die Lehren von [[Pythagoras]] aufgriff und in moderner Form ausarbeitete. Das wichtigste Instrument der Harmonik ist das [[Lambdoma]].
    5: Harmonik ist einer der Parameter der Musik und umfasst alle stilistischen Formen des Zusammenklangs von Musik schlechthin, beginnend bei der frühen Mehrstimmigkeit des Mittelalters bis hin zu Klangstrukturen der Avantgarde.
  19. Bebop (2283 Byte)
    3: Wesentliche Elemente sind größere rhythmische Freiheiten für [[Schlagzeug]] und [[Bass (Instrument)|Bass]], schnelle [[Tempo (Musik)|Tempi]] und komplexe [[Harmonik|Harmonie]]-Schemata. Komponisten des Bebop griffen oft auf bestehende musikalische Themen und Harmonieabfolgen zurück und modifizierten entweder das harmonische Schema oder schrieben neue Themen, die der Ausdrucksweise des Bebop gerechter wurden als die Originalthemen (Beispiel: How high the moon --> Ornithology). Wesentlich für den Bebop ist zudem die [[Improvisation]] auf langen formalen Strecken.'''Wie entstand der Bebop?'''
  20. Diatonik (965 Byte)
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