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Giovanni Pierluigi da Palestrina - Verwandte Artikel

Es handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Giovanni Pierluigi da Palestrina verwandt sind.


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Beschreibungen, die eng mit dem Thema Giovanni Pierluigi da Palestrina verwandt sind


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  1. Giovanni Pierluigi da Palestrina (7213 Byte)
    1: '''Giovanni Pietro Aloisio Pierluigi da Palestrina''', mit dem Familiennamen '''Sante''', nach seinem Geburtsort, der Stadt [[Palestrina]], '''Palestrina''' (lat. ''Praenestinus'') genannt, wurde wahrscheinlich am [[2. Februar|2.]] oder [[3. Februar]] [[1514]] oder [[1515]] (nach anderen Quellen erst [[1524]], [[1525]] oder [[1529]]) geboren, gest. [[2. Februar]] [[1594]] in Rom; [[Italien|italienischer]] [[Komponist]] und Erneuerer der [[Kirchenmusik]].
    5: Palestrina kam [[1540]] nach Rom, wo er in der Schule des Goudimel seine Ausbildung erhielt, war 1544-51 Organist an der Hauptkirche seiner Vaterstadt und wurde [[1551]] zum ''Magister puerorum'' (Lehrer der Singknaben) an der [[Petersdom|Peterskirche]] in Rom ernannt und noch in demselben Jahr zum [[Kapellmeister]] befördert.
  2. Giovanni Pietro Aloisio Pierluigi da Palestrina (46 Byte)
    1: #REDIRECT [[Giovanni Pierluigi da Palestrina]]
eBay 3...2...1...meins!

Beschreibungen, in welchen das Thema Giovanni Pierluigi da Palestrina angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.


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  1. 1594 (1627 Byte)
  2. Kirchenmusik (24361 Byte)
    3: Der oder die [[Kirchenmusiker]] / bzw. Kirchenmusikerin einer bestimmten Gemeinde ist der [[Kantor]] oder die Kantorin bzw. der oder die [[Organist]] / Organistin. Er/Sie ist gleichsam Musiklehrer/in der Gemeinde und leitet, singt oder spielt (auf Instrumenten) im [[liturgischen]] (''siehe: [[Liturgie]])'' Amt innerhalb und außerhalb des [[Gottesdienst]]es die zum Gemeindeleben gehörige Musik. Als [[Musikpädagoge]] / Musikpädagogin unterrichtet und begleitet er/sie die Gemeinde in (möglichst)allen Altersgruppen.
  3. Robert Schumann (31876 Byte)
    3: [[bild:RobertSchumann.jpg|thumb|Robert Schumann - Zeichnung von [[Adolph von Menzel]] nach einer [[Daguerreotypie]] aus dem Jahr 1850]]
  4. Chronik der Komponisten (15427 Byte)
  5. Madrigal (Musik) (7838 Byte)
    1: Das '''Madrigal''' ist eine musikalische Form der Renaissance und des Früh[[barock]].
    5: In der Geschichte des Madrigals hat sich seine Gestalt mehrfach verändert, zu allen Zeiten aber handelte es sich dabei um weltliche, in der Regel vier-, fünf- oder sechsstimmige [[Chor]]stücke in einem [[Kammermusik|kammermusikalischem]] Rahmen.
  6. Liste der Komponisten / P (2903 Byte)
  7. Fartein Valen (4497 Byte)
    5: Fartein Valen wurde als Sohn eines [[Missionar|Missionarehepaares]], das in [[Madagaskar]] wirkte, bei einem Besuch in Norwegen geboren. Die Familie kehrte 1889 nach Madagaskar zurück und zog erst 1893 wieder nach Stavanger. Er erhielt dort Klavierstunden und komponierte einige kleine Stücke. 1906 begann er ein [[Philologie]]- und Musikstudium in Kopenhagen, beschäftigte sich jedoch bald nur noch mit der Musik. Er studierte Musiktheorie bei [[Catharinus Elling]] in [[Oslo|Kristiania]], legte 1909 sein Organistenexamen ab und besuchte 1909-11 die [[Berlin|Berliner]] Musikhochschule, wo [[Max Bruch]] (Komposition) und [[Karl Leopold Wolf]] (Theorie) seine Lehre...
  8. Renaissancemusik (7380 Byte)
    1: Als '''Renaissancemusik''' bezeichnet man die Musik der beginnenden Neuzeit, also den Zeitraum des [[15. Jahrhundert|15.]] und [[16. Jahrhundert]]s. Man könnte behaupten, mit der Renaissancemusik beginne die Musik, so wie sie der an der bürgerlichen Musikausübung geschulte Hörer gewohnt ist. Als Beispiel sei hier das ''Innsbrucklied'' von [[Heinrich Isaac]] (~1450-1517) erwähnt.
    3: In der Epoche der [[Renaissance]] ist die Einteilung der Stimmen in [[Sopran]], [[Alt (Stimmlage)|Alt]], [[Tenor]] und [[Bass (Stimmlage)|Bass]] abgeschlossen. Im Mittelpunkt der Renaissancemusik steht die mehrstimmige [[Vokalmusik]], die [[Instrumentalmusik]] wird mit Paumanns ''Fundamentum organisandi'' von [[1452]] eingeleitet.
    5: Bestimmend für die Renaissance ist zum einen die Erfindung des [[Notendruck]]s durch Petrucci, auf der anderen Seite die Tanzbücher von Attaingnant, Moderne, Phalese und Tielmann Susato. Daneben erlebt die [[a cappella|a-cappella]]-[[Chormusik]] ihre erste Hochblüte.
  9. Chormusik (16867 Byte)
    1: '''Chormusik''' ist [[Vokalmusik]], d. h. Musik für [[Sänger]] und / oder Sängerinnen, bei der mehrere Mitwirkende gleichzeitig singen. Das [[Ensemble]] dieser Sänger bezeichnet man dann als [[Chor]]. Chormusik kann einstimmig oder mehrstimmig sein, entweder mit [[Musikinstrument|instrumentaler]] Begleitung oder ohne (= [[a cappella]]).
    2: Das Wort "[[Chor]]" leitet sich vom [[Griechische Sprache|griechischen]] ''"choros"'' = Reigen, Tanz) ab.
  10. Musik des 17. Jahrhunderts (3330 Byte)
    5: Bereits seit Mitte des [[16. Jahrhundert]]s gab es in Italien verschiedene musikalische Zentren, die in Form von teilweise lange bestehenden Künstlerkreisen oder "Schulen" wirkten, wie die eher wenig innovative [[Römische Schule]] um [[Giovanni Pierluigi da Palestrina]], die mit Klangfarben und Raumwirkungen experimentierende [[Venezianische Schule]] und die [[Florentiner Camerata]]. In letzterer wurde die [[Monodie]] entwickelt; die Folge war ein europaweites Umschwenken in Richtung einer Musik, die erstmals menschliche Affekte, in musikalische Figuren gekleidet, als zentralen Inhalt hatte. Seit [[1600]] entstanden die ersten [[Oper]]n, [[Oratorium (Musik)|Oratorien]] und viele weitere Formen von vorwiegend solistischer Gesangsmusik.
  11. Giovanni Pierluigi da Palestrina (7213 Byte)
    1: '''Giovanni Pietro Aloisio Pierluigi da Palestrina''', mit dem Familiennamen '''Sante''', nach seinem Geburtsort, der Stadt [[Palestrina]], '''Palestrina''' (lat. ''Praenestinus'') genannt, wurde wahrscheinlich am [[2. Februar|2.]] oder [[3. Februar]] [[1514]] oder [[1515]] (nach anderen Quellen erst [[1524]], [[1525]] oder [[1529]]) geboren, gest. [[2. Februar]] [[1594]] in Rom; [[Italien|italienischer]] [[Komponist]] und Erneuerer der [[Kirchenmusik]].
    5: Palestrina kam [[1540]] nach Rom, wo er in der Schule des Goudimel seine Ausbildung erhielt, war 1544-51 Organist an der Hauptkirche seiner Vaterstadt und wurde [[1551]] zum ''Magister puerorum'' (Lehrer der Singknaben) an der [[Petersdom|Peterskirche]] in Rom ernannt und noch in demselben Jahr zum [[Kapellmeister]] befördert.
  12. Palestrina (1330 Byte)
    1: '''Palestrina''' (das antike '''Praeneste''') ist eine Stadt in der [[Italien|italienischen]] [[Liste der italienischen Provinzen|Provinz]] [[Rom]], südöstlich von [[Tivoli (Italien)|Tivoli]], terrassenförmig am steilen [[Monte Glicestro]] gelegen, Sitz eines Bischofs, mit einer Kathedrale, einem Seminar, dem weitläufigen [[Palazzo Barberini]] und interessanten Mauern aus verschiedenen Epochen (von den vorrömischen [[Kyklopenmauer]]n bis zu den sarazenischen Arbeiten des Mittelalters).
    3: Die Stadt ist an der Stelle eines antiken [[Fortuna (Mythologie)|Fortuna]]tempels erbaut, von welchem noch Reste vorhanden sind, darunter ein prächtiger Mosaikfußboden mit ägyptischen Darstellungen (gegenwärtig im Palast Barberini). Über der Stadt liegt auf steiler Höhe mit herrlicher Aussicht die antike [[Arx Praenestina]], jetzt [[Kastell]] [[San Pietro]], mit Resten der [[1332]] erbauten Burg der Familie [[Colonna]] und hübscher Kirche, die ganz mit Alabaster und Marmor verkleidet ist.
    5: Palestrina ist die Vaterstadt des berühmten [[Musiker]]s '''[[Giovanni Pierluigi da Palestrina]]'''. Außerdem ist sie eine der [[suburbikarisches Bistum|suburbikarischen Diözesen]].
  13. Oratorium (Kongregation) (1858 Byte)
    1: Das '''Oratorium''' ist eine [[1548]] durch [[Philipp Neri]] in [[Rom]] gegründete [[Kongregation]], die sich in einem Raum bei der römischen [[Bruderschaft (Religion)|Bruderschaft]]skirche San Girolamo della Carita traf, wo der heilige Philipp wohnte. Diese Treffen hatten ihren Mittelpunkt in einem freien Schriftgespräch - was damals eine Neuerung darstellte - und fanden in einem Raum statt, den die junge Laiengemeinschaft "Oratorium" nannte. Philipp und seine jungen Anhänger kümmerten sich auch um bedürftige Pilger, Kranke und Arme.
    3: ..."Betsaal"). Die Treffen selbst wurden alsbald "Oratorium" genannt und wurden von der [[Inquisition]] lange mißtrauisch beobachtet, da unter anderem Laien in den Zusammenkünften predigten. Von hier aus wurde die volkssprachliche, dramatische Vergegenwärtigung biblischer oder moralischer Themen populär und behielt den Namen [[Oratorium (Musik)|Oratorium]], schlußendlich als musikalische Gattung. Da [[Giovanni Pierluigi da Palestrina]] ein Beichtkind Philipp Neris war, waren die musikalischen Darbietungen ab [[1571]] von ihm geleitet, auf höchstem Niveau und weithin gerühmt.
  14. Giovanni Animuccia (1276 Byte)
    1: '''Giovanni Animuccia''' war ein [[Italien|italienischer]] [[Kirchenmusik|Kirchenkomponist]], geb. [[1490]] oder [[1500]] in [[Florenz]], gest. [[1571]] in [[Rom]].
    5: Animuccia war seit [[1555]] Kapellmeister an [[Petersdom|St. Peter]] im [[Vatikanstadt|Vatikan]] und starb 1571 zu Rom, worauf [[Giovanni Pierluigi da Palestrina]], der von [[1551]] bis [[1554]] sein Vorgänger in jenem Amt gewesen war, wiederum sein Nachfolger wurde.
  15. Hans Pfitzner (8361 Byte)
  16. Charles Gounod (5231 Byte)
    5: Gounod, Sohn eines Malers, erhielt bereits früh Musikunterricht von seiner Mutter, einer Pianistin. Er studierte zunächst privat bei [[Anton Reicha]] und ab 1836 am Pariser [[Konservatorium]] bei [[Fromental Halévy]], [[Ferdinando Paer]], [[Pierre Zimmermann]] und [[Jean-François Le Sueur]]. 1839 erhielt er den [[Rompreis]] für seine [[Kantate]] ''Fernand'' und reiste nach [[Italien]], um die Musik der alten Meister, vor allem [[Giovanni Pierluigi da Palestrina|Palestrinas]], kennenzulernen. 1842 verließ er Rom Richtung [[Wien]] und gelangte 1843 über [[Berlin]] und [[Leipzig]] wieder nach Paris.
  17. Liturgische Musik (1226 Byte)
  18. Oratorium (Musik) (1454 Byte)
    3: Das musikalische Oratorium entwickelte sich aus den Gebetstreffen des heiligen [[Philipp Neri]], unter Mitwirkung des Komponisten [[Giovanni Pierluigi da Palestrina]] heraus.
    5: Im Gegensatz zur [[Oper]] wird das Oratorium nicht szenisch aufgeführt, die Handlung findet also nur in den Texten und in der Musik statt. Formal stellt es eine umfangreichere und um den dramatischen Aspekt erweiterte [[Kantate]] dar.
  19. Sergei Iwanowitsch Tanejew (4783 Byte)
    5: ...ion. Von [[1885]] bis [[1889]] war er Direktor des Konservatoriums, danach zog er es vor, nur seiner Lehrtätigkeit in den Fächern Kontrapunkt, Fuge und Formenlehre nachzugehen. Etliche seiner Schüler (z.B. [[Sergei Rachmaninow]], [[Alexander Skrjabin]] und [[Reinhold Glière]] entwickelten sich zu namhaften Komponisten. Auch in menschlicher Hinsicht wirkte der umfassend gebildete Tanejew, der sich z.B. auch für [[Philosophie]] interessierte, auf seine Schüler prägend. [[1905]] verließ er das Konservatorium. Tanejew trat auch als Autor vieler bedeutender musikwissenschaftlicher Schriften hervor und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen versehen. [[1915]] zog er sich auf der Beerdigung seines Schülers [[Alexander Skrjabin]] eine schwere Erkältung zu, die zu seinem Tod führen sollte.
  20. Philipp de Monte (1744 Byte)
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