| Deutschnationale Volkspartei - Verwandte ArtikelEs handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Deutschnationale Volkspartei verwandt sind.Dieser Link führt Sie zum Artikel über Deutschnationale Volkspartei.Die Eng-verwandte Artikel behandeln direkt das Thema Deutschnationale Volkspartei. Dort finden Sie Deutschnationale Volkspartei Beschreibung. Wenn es sich um ein definierbares Objekt handelt muss es dort auch eine Deutschnationale Volkspartei Definition geben. Verweise zu den anderen Beschreibungen - in welchen es ebenfalls über Deutschnationale Volkspartei geht - befinden sich weiter unten.
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- Deutschnationale Volkspartei (3536 Byte)
1: ...ei|Deutschkonservativen Partei]], der [[Freikonservative|Reichs- und Freikonservativen Partei]] sowie einer Reihe kleinerer [[Antisemitismus|antisemitischer]] Parteien gegründet; außerdem schlossen sich Angehörige des rechten Flügels der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] der DNVP an. [[1922]] spaltete sich ein Großteil der antisemitischen Kräfte ab und gründete die [[Deutschvölkische Freiheitspartei]]. Sie sah sich in der [[Tradition]] der "[[Deutschnationale Bewegung|Deutschnationalen Bewegung]]" stehend.
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Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Deutschnationale Volkspartei geht. - Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (12658 Byte)
- Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten (2685 Byte)
- Weimarer Republik (37975 Byte)
- Volkspartei (4865 Byte)
1: Der Ausdruck '''Volkspartei''' bezeichnete ursprünglich eine [[Politische Partei|Partei]], die - aus unterschiedlichen Gründen - in Opposition zur [[Aristokratie]] stand.
2: Heute bezeichnet man mit '''Volkspartei''' eine [[politische Partei]], die den Anspruch erhebt, das [[Staatsvolk]] oder einen großen Teil des [[Volk]]es und seine Interessen zu vertreten. Es gibt verschiedene Parteien unterschiedlichster [[Couleur]] und [[Ideologie]], die sich als Volkspartei bezeichnen oder definieren, manchmal auch, ohne den Begriff "Volkspartei" in ihrem Namen zu verwenden.
5: .... In der [[Bundesrepublik Deutschland]] gelten in diesem Sinn sowohl die großen Parteien [[CDU]], [[CSU]] als auch [[SPD]] als Volksparteien. Die SPD legte mit dem [[Godesberger Programm]] [[1959]] ihren Anspruch ab, insbesondere die Interessen der [[Arbeiter]] zu vertreten, und bezeichnete sich selbst in ihrem Selbstverständnis seither als Volkspartei. In den USA gelten die großen Parteien [[Demokratische Partei]] und [[Republikanische Partei]] als bürgerliche Volksparteien. (Siehe unter [[Volkspartei (Parteityp)]])
- Vizekanzler (Deutschland) (12126 Byte)
- Deutsche Demokratische Partei (5073 Byte)
4: Die [[Fortschrittliche Volkspartei]] und ein großer Teil der Nationalliberalen gingen in der neuen Partei auf. Die Zurückweisung [[Gustav Stresemann]]s, der darauf die [[Deutsche Volkspartei]] (DVP) gründet, ließ die Spaltung des deutschen [[Liberalismus]] fortexistieren. Das Programm der DDP war eine Synthese aus liberalem und sozialem Gedankengut. Anhänger und Mitglieder der Partei rekrutierten sich vor allem aus den freien Berufen, Lehrern und Hochschullehrern.
- Alfred Hugenberg (1874 Byte)
5: Seit 1918 war er einflussreiches Mitglied der [[DNVP]] ([[Deutschnationale Volkspartei]]), deren Ziele, die [[Weimarer Republik]] zu beseitigen und die [[Monarchie]] wiedereinzuführen, er mit seinem [[Massenmedien|Medienkonzern]] („Hugenbergkonzern“) unterstützte.
- Deutsche Zentrumspartei (8272 Byte)
- Mülheim an der Ruhr (32233 Byte)
- Deutsche Volkspartei (2502 Byte)
1: ''Dieser Artikel befasst sich mit der Deutschen Volkspartei der Weimarer Republik. Für die Deutsche Volkspartei im Deutschen Kaiserreich siehe [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Reich)]].''Die '''Deutsche Volkspartei''' (DVP) war eine [[Liberalismus|nationalliberale]] Partei der [[Weimarer Republik]].
- Carl Friedrich Goerdeler (5038 Byte)
5: ... Sein Vater war Amtsrichter. Er studierte wie seine drei Brüder [[Rechtswissenschaft]] ([[1902]] bis [[1905]] in [[Tübingen]] und [[Kaliningrad|Königsberg]]). [[1910]] heiratete er Anneliese Ullrich, mit der er fünf Kinder (zwei Töchter und drei Söhne) hatte. Nach Tätigkeit in der Kommunalverwaltung [[Solingen]]s und dem Kriegsdienst als [[Offizier]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er als Politiker tätig. Er trat [[1920]] der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP) bei, der er bis [[1931]] angehörte. Er war von 1920 - [[1930]] 2. Bürgermeister in Königsberg und seit 1930 [[Oberbürgermeister]] von [[Leipzig]]. Im Zentrum seines Interesses standen Fragen der Wirtschaftspolitik. Als Verwaltungsfachmann und Organisator war er in den [[1920er]] Jahren mehrfach als [[Reichskanzler]] im Gespräch. [[1931]]/32 und [[1934]]/35 war er [[Reichskommissar]] für die Preisüberwachung.
- Deutschnationale Volkspartei (3536 Byte)
1: ...ei|Deutschkonservativen Partei]], der [[Freikonservative|Reichs- und Freikonservativen Partei]] sowie einer Reihe kleinerer [[Antisemitismus|antisemitischer]] Parteien gegründet; außerdem schlossen sich Angehörige des rechten Flügels der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] der DNVP an. [[1922]] spaltete sich ein Großteil der antisemitischen Kräfte ab und gründete die [[Deutschvölkische Freiheitspartei]]. Sie sah sich in der [[Tradition]] der "[[Deutschnationale Bewegung|Deutschnationalen Bewegung]]" stehend.
- Deutschvölkische Freiheitspartei (2354 Byte)
1: Die '''Deutschvölkische Freiheitspartei''' (DVFP) bezeichnet eine am [[16. Dezember]] [[1919]] aus einer extrem rechtsnationalen, völkischen Gruppe innerhalb der [[Deutschnationale Volkspartei | Deutschnationalen Volkspartei]] entstandene Partei. Größeren Zulauf erreichte sie [[1922]] durch eine weitere Abspaltung der [[DNVP]].
- Bürgerblock-Regierung (312 Byte)
1: In der [[Weimarer Republik]] Bezeichnung für Regierungskoalitionen, an denen [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]], [[Zentrumspartei|Zentrum]], [[Bayerische Volkspartei|BVP]], [[Deutsche Volkspartei|DVP]] und [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] - oder zumindest die Mehrzahl dieser Parteien - beteiligt waren.
- Interessenpartei (1082 Byte)
- Bayerischer Bauernbund (1103 Byte)
1: Der '''Bayerische Bauernbund''' (BB) vertrat von etwa 1870 bis 1933 die Interessen der ländlichen Bevölkerung im [[Bayern|bayerischen]] [[Landtag]] und im Deutschen [[Reichstag]]. Er hatte seine Hochburgen in den altbayerischen Gebieten. Im Vergleich zu anderen landwirtschaftlichen Interessenorganisationen ([[Bund der Landwirte]], [[Landbund]], [[Landvolk]]) war seine Programmatik liberal und in Abgrenzung zum [[Zentrumspartei|Zentrum]] bzw. zur [[Bayerische Volkspartei|BVP]] betont nicht-[[klerikal]].
3: Nach der [[Revolution]] 1918 setzte der linke Flügel eine Zusammenarbeit mit [[SPD]] und zeitweise [[USPD]] durch. Von 1920 bis 1930 koalierte der '''BB''' mit BVP und [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] auf Landesebene. Mit verwandten Gruppen schloss sie sich ab 1925 für die Reichstagswahlen zur [[Deutsche Bauernpartei]] zusammen.
- Landvolk (799 Byte)
1: Das '''Deutsche Landvolk (Christlichnationale Bauern- und Landvolkpartei)''' bildete sich 1929 aus solchen Mitgliedern von [[Landbund]] und [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], die mit dem Kurs des DNVP-Vorsitzenden [[Alfred Hugenberg]] nicht mehr einverstanden waren.
- Young-Plan (4672 Byte)
- Słupsk (8318 Byte)
- Wilhelm Marx (7019 Byte)
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