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Bundestagswahl 1949 - Verwandte Artikel

Es handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Bundestagswahl 1949 verwandt sind.


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Beschreibungen, die eng mit dem Thema Bundestagswahl 1949 verwandt sind


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  1. Bundestagswahl 1949 (2591 Byte)
    3: [[bild:Wahl1949.png|thumb|right|Stimmenverteilung 1949]]
    5: Die [[Bundestagswahl]] [[1949]] war die erste Bundestagswahl überhaupt und die erste freie Wahl auf deutschem Boden seit [[1932]].
eBay 3...2...1...meins!

Beschreibungen, in welchen das Thema Bundestagswahl 1949 angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.


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  1. Bundestagswahlrecht (7903 Byte)
    1: ...utschen Bundestages]]. Nach den in Artikel 38 des [[Grundgesetz]]es festgelegten [[Wahlrecht]]sgrundsätzen ist die Wahl ''allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim''. Weiterhin ist im Grundgesetz festgelegt, dass die Wahlen zum Bundestag normalerweise alle vier Jahre stattfinden und dass man das [[passives Wahlrecht|passive Wahlrecht]] als [[Volljährigkeit|Volljähriger]], das [[Aktives Wahlrecht|aktive Wahlrecht]] ab der Vollendung des 18. Lebensjahr hat. Alle weiteren Bestimmungen zur Bundestagswahl werden von einem Gesetz, dem [[Bundeswahlgesetz]], geregelt.
    3: Das wichtigste [[Wahlorgan]] bei der Bundestagswahl ist der [[Bundeswahlleiter]], der unter anderem die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl überwacht und dem [[Bundeswahlausschuss]] vorsitzt.
  2. Bundestagswahl 2002 (12234 Byte)
    1: Die '''[[Bundestagswahl|Wahl]] des 15. [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]]''' fand am [[22. September]] [[2002]] statt.
    3: Etwa 61,2 Millionen [[Deutsche]] waren wahlberechtigt. Es beteiligten sich 24 [[Politische Partei|Parteien]] mit Landeslisten an der [[Bundestagswahl]]:
  3. Bayernpartei (3832 Byte)
    5: Sie stellte von [[1954]] bis [[1957]] mit [[Josef Baumgartner]] den stellvertretenden [[Ministerpräsident]]en des Bundeslandes [[Bayern]] und wurde das letzte Mal [[1962]] in den bayrischen [[Landtag]] gewählt. Von [[1949]] bis [[1953]] gehörte die Bayernpartei mit 17 Abgeordneten dem Bundestag an. Fraktionsvorsitzender war [[Gebhard Seelos]], der die Fraktion bis zum Jahre [[1951]] führte, als sie mit der [[Zentrumspartei|Zentrumsfraktion]] zur Fraktion der [[FU|Föderalistischen Union]] fusionierte, um nach Erhöhung der Mindestanzahl an Abgeordneten für eine Fraktionsbildung (von 10 auf 15) den Fraktionsstatus erhalten zu können.
  4. Edmund Stoiber (9434 Byte)
  5. Freie Demokratische Partei (31084 Byte)
  6. Gerhard Schröder (CDU) (5988 Byte)
  7. Ludwig Erhard (8166 Byte)
    3: Er war von [[1949]] bis [[1963]] [[Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit|Bundesminister für Wirtschaft]] und von 1963 bis [[1966]] '''[[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]'''.
  8. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (34076 Byte)
  9. 3. Oktober (8185 Byte)
  10. 1987 (13073 Byte)
  11. 25. Januar (6011 Byte)
  12. 7. September (12673 Byte)
  13. 22. September (8771 Byte)
  14. Freiburg im Breisgau (38768 Byte)
  15. Bundestag (10062 Byte)
  16. Grundgesetz (10396 Byte)
  17. Überhangmandat (4192 Byte)
  18. Ergebnisse der Bundestagswahlen (2109 Byte)
    1: Anteil der für die großen [[Politische Partei|Parteien]] abgegebenen [[Zweitstimme]]n bei den [[Bundestagswahl]]en in [[Deutschland]] in Prozent:
    3: | Datum || [[Bundestagswahl 1949|1949]] || [[Bundestagswahl 1953|1953]] || [[Bundestagswahl 1957|1957]] || [[Bundestagswahl 1961|1961]]
    4: | [[Bundestagswahl 1965|1965]] || [[Bundestagswahl 1969|1969]] || [[Bundestagswahl 1972|1972]] || [[Bundestagswahl 1976|1976]] || [[Bundestagswahl 1980|1980]] || [[Bundestagswahl 1983|1983]] || [[Bundestagswahl 1987|1987]]
    5: | [[Bundestagswahl 1990|1990]] || [[Bundestagswahl 1994|1994]]
  19. Kommunistische Partei Deutschlands (22926 Byte)
    3: Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] verboten, wurde sie nach dem [[2. Weltkrieg]] wieder zugelassen. In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] kam es zur Zwangsvereinigung zwischen KPD und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] zur [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)]]. In [[Westdeutschland]] wurde die KPD, von [[1949]] bis [[1953]] im ersten westdeutschen Bundestag vertreten, [[1956]] verboten. Nach [[1968]] wurden verschiedene kommunistische [[Splitterpartei]]en neu gegründet, die jeweils für sich den Anspruch erhoben, die Nachfolgepartei der KPD zu sein.
  20. Ulla Schmidt (3225 Byte)
    1: '''Ursula''' „Ulla“ '''Schmidt''' (* [[13. Juni]] [[1949]] in [[Aachen]]) ist eine deutsche Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).
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