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Briefroman - Verwandte Artikel

Es handelt sich hier um eine Übersicht die Definition, die dem Wissensgebiet Briefroman verwandt sind.


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Beschreibungen, die eng mit dem Thema Briefroman verwandt sind


Falls Sie die Definition von Briefroman oder Briefroman Beschreibung suchen, dann klicken Sie auf einen der u.g. Verweise. Noch weiter unten befinden sich Verweise zu den Beschreibungen, in welchen das Thema Briefroman angesprochen wird.
  1. Briefroman (1535 Byte)
    1: Ein '''Briefroman''' ist ein Roman, in dem die Geschichte mithilfe von fiktiven Briefen erzählt wird. Dabei kann es sich um mehrere Briefwechsel verschiedener Figurengruppen handeln, um den Briefwechsel nur zweier fiktiver Schreiber oder um die fiktive Briefsammlung nur einer einzelnen Person. Zuweilen entält ein Briefroman auch Kommentare oder Zwischenberichte eines fiktiven [[Herausgeber]]s.
    3: Der Briefroman kam Mitte des [[18. Jahrhundert]]s auf und richtete sich meist spvor allem an lesende Frauen. Das Briefeschreiben galt als gute Möglichkeit der Stilbildung. Mit Briefromanen meist sehr [[Moral|moralischen]] Inhalts glaubte man, Frauen am besten erreichen zu können. Prominentestes Beispiel für einen solchen Briefroman ist [[Samuel Richardson|Samuel Richardsons]] [[Verführungsroman]] "Clarissa, or de History of a Young Lady" ([[1748]]), einer längsten Romane in englischer Sprache, der in sieben Bänden 537 Briefe zusammenfasst.
    5: Beleibt war der Briefroman bei Autoren des [[Sturm und Drang]]. Die Ich-Form kann dem Autor eine offene und intime Selbstdarstellung erlauben oder den Eindruck der persönlichen Offenbarung erwecken. Die Handlung wird nach innen verlagert und pychologisch. Der Leser hat unmittelbaren Anteil an der Gefühlslage des Protagonisten. Dies führt oft zu einer distanzlosen Identifikation mit dem Absender oder Empfänger seitens des Lesers.
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Beschreibungen, in welchen das Thema Briefroman angesprochen wird, aber nicht direkt behandelt.


Falls Sie in der oberen Artikel-Liste nichts passendes gefunden haben, können Sie folgende Artikel durchstöbern. Diese Artikel wurden ausgesucht, weil es dort ebenfalls um das Thema Briefroman geht.
  1. Johann Wolfgang von Goethe (29958 Byte)
  2. Brief (3383 Byte)
    5: ... solchen Mitteilung gehen auf die [[Babylonier]] zurück, die Nachrichten in [[Tontafel]]n ritzten. Im antiken [[Griechenland]] und [[Rom]] benutzte man zu diesem Zweck mit [[Wachstafel|Wachs beschichtete Tafeln aus Holz]]. Seit den ersten Verfassern solcher Mitteilungen hat sich der Zweck eines Briefes kaum geändert: Er ist immer noch ein Mittel zur öffentlichen Meinungsäußerung (z.B. [[Leserbrief]]e in einer [[Zeitung]]), eine literarische Form (vgl. [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] Briefroman "[[Die Leiden des jungen Werther]]", die [[Paulusbriefe]] des [[Neues Testament|Neuen Testaments]] der [[Bibel]]) sowie ein [[Instrument]] zur Verbreitung amtlicher Nachrichten (z.B. kultusministerielle Schreiben).
  3. Ricarda Huch (2748 Byte)
  4. Geschichte Schottlands (93496 Byte)
  5. Friedrich Hölderlin (9967 Byte)
  6. Hyperion (963 Byte)
  7. Die Leiden des jungen Werther (9111 Byte)
    2: '''Die Leiden des jungen Werther''' ist ein Briefroman von [[Johann Wolfgang von Goethe]]. Die Ausgaben von Goethes Hand (die Erstausgabe ist im Jahr [[1774]] erschienen) tragen den Titel ''Die Leiden des jungen Werthers''.
  8. Werther (349 Byte)
    5: *den Name einer literarischen Figur im Briefroman "[[Die Leiden des jungen Werther]]" von Johann Wolfgang von Goethe
  9. Briefroman (1535 Byte)
    1: Ein '''Briefroman''' ist ein Roman, in dem die Geschichte mithilfe von fiktiven Briefen erzählt wird. Dabei kann es sich um mehrere Briefwechsel verschiedener Figurengruppen handeln, um den Briefwechsel nur zweier fiktiver Schreiber oder um die fiktive Briefsammlung nur einer einzelnen Person. Zuweilen entält ein Briefroman auch Kommentare oder Zwischenberichte eines fiktiven [[Herausgeber]]s.
    3: Der Briefroman kam Mitte des [[18. Jahrhundert]]s auf und richtete sich meist spvor allem an lesende Frauen. Das Briefeschreiben galt als gute Möglichkeit der Stilbildung. Mit Briefromanen meist sehr [[Moral|moralischen]] Inhalts glaubte man, Frauen am besten erreichen zu können. Prominentestes Beispiel für einen solchen Briefroman ist [[Samuel Richardson|Samuel Richardsons]] [[Verführungsroman]] "Clarissa, or de History of a Young Lady" ([[1748]]), einer längsten Romane in englischer Sprache, der in sieben Bänden 537 Briefe zusammenfasst.
    5: Beleibt war der Briefroman bei Autoren des [[Sturm und Drang]]. Die Ich-Form kann dem Autor eine offene und intime Selbstdarstellung erlauben oder den Eindruck der persönlichen Offenbarung erwecken. Die Handlung wird nach innen verlagert und pychologisch. Der Leser hat unmittelbaren Anteil an der Gefühlslage des Protagonisten. Dies führt oft zu einer distanzlosen Identifikation mit dem Absender oder Empfänger seitens des Lesers.
  10. Dezimalklassifikation (3795 Byte)
  11. Empfindsamkeit (1120 Byte)
    3: ...chöpfungen, die intensiven Gefühlen Ausdruck verleihen. Die Epoche wurde durch die neuen Ausdrücke für das Gefühl für die Natur in den Werken [[Rousseau]]s (1712-1778) stark beeinflusst, auch der sentimentale Briefroman "Pamela" (1740) von [[Samuel Richardson]] hatte großen literarischen Einfluss. Deutsche Dichter dieser Epoche waren [[Friedrich Gottlieb Klopstock]] (1724-1803), [[Christian Fürchtegott Gellert]] (1715-1769) und [[Sophie de la Roche]] (1731-1807), die erste Autorin eines Briefromans in deutscher Sprache. Die "Empfindsamkeit" bereitet auf die "[[Sturm und Drang|Sturm-und-Drang]]"-Zeit vor und wird dadurch beendet.
  12. Charlotte Buff (3201 Byte)
  13. Théophile Gautier (2253 Byte)
  14. Johann Karl August Musäus (4071 Byte)
  15. Literarische Themen (9590 Byte)
  16. Verführungsroman (19878 Byte)
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